#14 Cueing im Fokus: Core, Brustkorb, Schultern & Nacken (Teil 2)

Shownotes

🧠 Takeaways

  • Core bedeutet Integration – nicht Daueranspannung.
  • Ausatmung schafft die Grundlage für gute Einatmung.
  • Brustkorb und Schulterblätter arbeiten immer zusammen.
  • Bewegliche Rippen ermöglichen entspannte Schultern.
  • Der Nacken kompensiert häufig fehlende Stabilität darunter.
  • Hände brauchen Kontakt, bevor sie Druck erzeugen.
  • Cueing sollte Wahrnehmung ermöglichen statt Kontrolle erzeugen.
  • Gute Bewegung entsteht durch Selbstorganisation.

🧘‍♀️ Mini-Impuls

  • Schließe für einen Moment die Augen.
  • Atme langsam und leise durch die Nase ein.
  • Lass die Ausatmung länger werden.
  • Spüre, wie dein Brustkorb weich wird und deine Schulterblätter auf den Rippen gleiten dürfen.
  • Manchmal beginnt Entspannung nicht im Nacken – sondern darunter.

Kapitel 00:00 Rückblick und Einstieg 03:00 Core: Stabilität ohne Daueranspannung 06:00 Brustkorb und Atmung neu denken 13:00 Schulterblätter statt Schultern fixieren 20:00 Nacken zwischen Atmung und Haltung 26:30 Hände als Kontaktfläche verstehen 33:00 Cueing als Einladung zur Selbstorganisation 35:40 Fazit

Mehr von uns: 📷 Lena: https://www.instagram.com/lena_wiewell 📷 Chrissi: https://www.instagram.com/chrissi.kuhlmann 🌐 Website: https://bahu-bewegung.de/

Transkript anzeigen

00:00:00: Genau, let's go!

00:00:01: Let's do it!

00:00:36: Hi Lena.

00:00:37: Hi Chrissy.

00:00:38: Na?

00:00:39: Na ja... Starten wir heute in unseren zweiten Teil von den Qs

00:00:44: Auf jeden Fall.

00:00:45: Wir haben euch beim letzten Mal mitgenommen einmal in unsere Haltung, auch so Grundprinzipien.

00:00:53: Es geht darum, queues sind ja letztlich die Worte, die Bilder, die wir nutzen um Menschen anzuleiten in Bewegungsunterricht im Yoga-Unterricht.

00:01:04: und wir wollen ein bisschen den Raum dafür öffnen dass wir entweder manche alteingesessene Queues sozusagen hinterfragen oder unsere eigene Haltung dahinter nochmal überprüfen und auch einfach mit euch ins Gespräch gehen, welche Bilder funktionieren für euch.

00:01:21: Weil das ist ja immer eine Form von Übersetzung!

00:01:23: Es ist ja nie, dass wir garantieren können, dass das was ich meine wie ich es sage so bei der anderen Person ankommt.

00:01:30: Und wir empfehlen euch bevor ihr hier rein hört auf jeden Fall die ersten Teil der Folge zu hören.

00:01:38: dann könnt ihr auf jeden fall gut anknüpfen denn Neben den Grundprinzipien haben wir euch schon mal von Fuß bis Becken mitgenommen.

00:01:47: Die Chor haben wir auch immer wieder schon angesprochen und da starten jetzt noch einmal rein.

00:01:52: Lena hatte beim letzten Mal, genau du hast eine richtig coole Übung angeleitet.

00:01:56: das ist eine die ich mir auch schon von dir abgeguckt habe weil es ja immer wieder Sinn macht gerade den Chor erst mal wieder anzusteuern und Kontakt aufzunehmen, damit wir dann auch in komplexeren Positionenbewegungen tatsächlich die Chormoskulatur mitnehmen und nicht über andere Strukturen kompensieren.

00:02:20: Wir können noch ein bisschen ... Ich glaube grundsätzlich ist vielleicht noch wichtig zu sagen dass der Chor unsere Mitte eigentlich ja für alle möglichen Bewegungsformen, für unsere Körperhaltung dass es da wichtig ist, eine gewisse Form von Aktivität und Stabilität zu haben.

00:02:37: Ohne das heißt, dass unser Korb permanent überangespannend sein muss.

00:02:41: Das

00:02:42: heißt wir wollen eigentlich wie auch in anderen Körperbereichen aber gerade hier ist es besonders wichtig weil es so unser Zentrum weil es auch zwischen letztlich Beckenboden, Atmung irgendwie ein ganz wichtiger Teil einfach für die Atmungen ist.

00:02:56: Ein ganz wichtiger Körperbereich.

00:02:58: Deswegen ist es gerade hier total sinnvoll wenn wir uns da wirklich nochmal Zeit nehmen Kontakt aufzunehmen wirklich die richtige Muskulatur anzusteuern und du hast beim letzten mal ja auch noch mal ausführlich gesagt, warum es keinen Sinn macht.

00:03:13: Vor allem immer nur die gerade Bauchmuskulatoren zu steuern, sondern wir unseren Core ja wirklich als ein dreihundertsechzig Grad Gebilde verstehen was beatmet wird und sich bewegt.

00:03:25: Was Druck managt im Körper wo tief liegende Muskeln und Faszien quasi durchlaufen, die wir mitnehmen wollen in die Praxis.

00:03:37: Ja, ich mache mir mal gerade eine Notiz.

00:03:40: Ich habe gerade eine Idee für ne nächste Folge.

00:03:44: So was

00:03:45: kommt auf unsere Ideenliste?

00:03:47: Das Druckmanagement.

00:03:51: Ja voll wichtig!

00:03:55: Chor bedeutet halt nicht, Daueranspannung soll hart sein muss irgendwie funktionieren sondern Chor ist ja vor allem die Integration.

00:04:04: Die Verbindung das was uns halt unterstützt in den Körper mitzuhalten Körper Schwerpunkt zu managen genau und Wir sind beim letzten Mal schon auf diesen Queue eingegangen, ziehe den Bauchnabel nach innen.

00:04:21: Dass der einfach nicht sinnvoll ist weil das halt nur die gerade bauchen Muskulatur adressiert auch sowas wie macht dem Bauch fest es macht das gleiche dass wir da halt einfach besser in Richtung Beckenknochen gehen können und dass die Sitzbannerka vielleicht ein bisschen mehr loslassen dürfen.

00:04:43: Bei oft in vielen Dingen wird auch einfach benannt sowas wie Spann deine Mitte an, macht deine Mitte fest oder finde deine Mitte.

00:04:53: Das ist für viele halt einfach schwierig weil diese Mitte halt für viele Leute... wenig spürbar ist oder halt schwer spürba ist.

00:05:05: und da dann wirklich gute Cues zu geben, sich nah immer ranzutasten.

00:05:09: Oder auch diese Übung die ich angeleitet hatte dann zu machen macht einfach Sinn.

00:05:15: Genau vor allem das noch mal so ein bisschen zu differenzieren also gerade auch die seitliche Muskulatur mitzunehmen statt immer nur die gerade Bauchmuskulatur zum Beispiel.

00:05:24: Voll tief gerade also tiefseitlich hinten

00:05:30: Also, dass wir zum Beispiel in der Atmung auch immer wieder dazu anleiten können.

00:05:35: Dass wir wirklich über die Seiten entleeren als Grundlage dafür das wir über die Seite überhaupt auch widerweiden können oder vielleicht auch wie du.

00:05:44: es finde ich total sinnvoll.

00:05:46: Das habe ich auch so für mich übernommen und auch anzuleiten.

00:05:48: Es geht ja auch darum... Wir brauchen eigentlich gar nicht so viele krasse Chorübungen ist natürlich alles cool aber die Atmungen sind eigentlich die ultimative Chor-Übung sozusagen Und darüber können wir eben dann auch in einer Bewegungs- und Yoga-Klasse schon ganz viel steuern.

00:06:04: Was ich von dir mitgenommen habe, ist die vorderen Rippen quasi mitzuintegrieren als Grundlage dafür wirklich komplett zu lehren.

00:06:16: Du sagst glaube ich, dass du die vorderen Rippe dir vorstellst, als würdest du die vorne in deine Hustentaschen ziehen.

00:06:23: Ja

00:06:23: genau sie so runterzulassen Ja.

00:06:27: Ich meine, dann sind wir ja in der Verbindung zum Brustkorb und ich glaube gerade Chorbecken ist einfach die Kette dann weiter nach oben Richtung Brustkorb.

00:06:41: und also beim Brust korb ist mir einfach grade was so gängige Cues sind.

00:06:49: bring Länge in deine Wirbelsäule Also auch in deinen Brust Korb Die hängt halt an.

00:06:54: der Wirbels säule ist Schwachsinn.

00:06:58: Atme ganz tief ein!

00:07:01: Die meisten Leute, viele Leute leben in einem eingeatmeten Zustand und können eigentlich überhaupt nicht die Luft rausbringen.

00:07:08: das heißt es geht eigentlich viel mehr darum erst mal zu schauen wie kann die Luft heraus bevor sie wieder reinkommt?

00:07:17: Und gerade im Yoga gibt's ja superviel auch in der Einatmung anhaltende Also nach der Einatmung anhaltende Atempausen, die das eigentlich alles nochmal wieder pushen und auch sehr Sympathikoton sind.

00:07:31: Also die Aktivität eigentlich steigern!

00:07:34: Und da finde ich halt gerade was diese Weite, diese Länge dieses immer zu einatmen angeht ist es eigentlich wichtig genau erstmal in das Gegenteil zu gehen oder auch wiederum Das haben wir in Folge Einschung gesagt, diesen Raum zu ermöglichen sich überhaupt erstmal eine eigene Landkarte zu verzeichnen.

00:07:56: und das funktioniert halt nur wenn ich beide Polar adressiere.

00:08:00: Das heißt also wirklich mal zu schauen was passiert denn?

00:08:03: Wenn ich meinen Brustkorb komplett entleere kann ich das überhaupt!

00:08:08: Und dass ist das lasst die Rippen runter kommen, lass die Ripper Richtung Hosentasche sinken, wenn man im Rückenlage auf dem Boden liegt zu spüren wie die Wirbelsäule und auch der Brustkorb in den Boden sinkt, in der Ausatmung.

00:08:22: Und dann das Schöne ist ja wenn wir dann halt sagen atme ein.

00:08:26: und da geht es gar nicht um tief einatmen weil wenn viele Leute wenn man anleitet atmet tief ein machen viele leute dass sie fangen an und atmen saugen die luft ein.

00:08:37: Das könnt ihr gerne mal jetzt alle Zuhause ausprobieren Da spannt sich automatisch jeder Nasenflügel an Ich kriege jetzt sofort, immediately Spannung in den Nacken und das Ganze produziert eigentlich nur mein Nack.

00:08:50: Und was wir halt nicht wollen ist halt Spannungen im Nack bringen in der Einatmung sondern eigentlich viel mehr sagen Atme sanft ein, atmen leise ein, Atme vielleicht auch langsam ein

00:09:05: oder auch passiv, ne?

00:09:06: Lass den Atem kommen, lass den Atim einstellen, lass dem Atem dich füllen und lasst ihn dann auch wieder gehen, wenn wir bei Haltung sind.

00:09:19: Wenn wir nicht nur unseren Körper trainieren wollen sondern auch ein gewisses Mindset mitnehmen oder philosophische Ansätze haben, weil sie jetzt aus dem Yoga in den Alltag integrieren wollen ist das natürlich ... eine ultimative Übung auch uns einzulassen und hinzugeben, den Atem kommen zu lassen und wieder gehen zu lassen.

00:09:39: Wahnsinnig schwierig.

00:09:40: aber da können wir natürlich auch über unsere Worte, über unsere Cues ein Stück weit zumindest immer wieder vermitteln

00:09:50: Voll!

00:09:51: Und jetzt erinnere ich mich wieder daran, was wir in Folge eins gesagt haben.

00:09:54: Nämlich dass der Atem unsere Taktgeberin ist.

00:09:58: Wenn ich jetzt in einer Fitness-Joga, was auch immer klasse bin... ...einer Bewegungsklasse und merke, ich fange an richtig forceful also richtig doller einzuatmen mit ganz Spannung dann darf ich immer mal kurz im Innerhalten und überlegen, Mensch ist es ihr gerade noch das Anstrengungslevel, dass mir gut tut oder schieße ich gerade übers Ziel hinaus.

00:10:18: Und natürlich steht da wieder eine Entscheidung hinter und als anleitende Person bin ich immer in dem Moment bei einer Schülerin oder bei einem Schüler und weise darauf hin, und versuche die Personen wirklich wieder in eine Langsamkeit zu bringen.

00:10:36: Und auch da wieder Raum zu schaffen um, ich sag mal Atmung wieder entspannt so ermöglichen.

00:10:44: Wenn ich merke das sind eine Klasse von zehn Leuten fünf genau dass haben pässe ich die ganze klasse runter weil es bringt halt nichts da jetzt fünf sechs Schüler innen halt nur am kämpfen sind und das ist halt auch.

00:10:58: dann wieder die Ja, die macht oder die Steuerung macht wichtig gar nicht nennen aber die steuerung Die wir halt als lehrende in der hand haben wo wir halt dann auch gucken können wie können Wir klassen geiden und es ist egal ob das jetzt halt Pilates yoga wie auch immer bewegungslebe in meinem fall halt ist Und ja genau

00:11:22: Vielleicht können wir so zum Brustkorb zusammenfassen, dass es darum geht oder wie auch unsere Worte so wählen dürfen.

00:11:29: Dass wir erlauben das wir Raum schaffen zwischen den Rippenbögen.

00:11:34: Ja, dreihundertsechzig Grad sozusagen und dass wir das nicht krass forcieren oder machen sondern dass wir's entstehen lassen wieder von innen nach außen ist jetzt eigentlich ja auch wieder das zweite Prinzip des letzten Mal angesprochen haben also vom Innen entstehen zu lassen anstatt ihn krampfhaft Und zu reißen.

00:11:53: Auch nochmal eine Bauchatmung, das haben wir auch schon mal in unserer Atemfolge verweist, hüpft ihr gerne hin drauf verwiesen.

00:12:02: die ist in diesem Fall nicht sinnvoll.

00:12:07: atmet in euren Brustkorb und dadurch was Chrissy sagt gerade sagte lasst ihr von innen nach außen das entstehen und wenn deine Schülerinnen das nicht können oder du merkst es schwierig hier dann Pace runter, dann geh mit denen erstmal wieder in die ja weiß ich erst mal in Atem cues rein.

00:12:28: In ganz einfache Wahrnehmungsübungen wie können sich Rippen eigentlich auffächern?

00:12:33: so und das ist einfach echt wirklich wirklich wichtig Brustkörbe müssen sich bewegen weil Dann kommen wir zu den Schulterblättern Wir kommen zum Nacken wir kommen im Prinzip zu diesem ganzen nacken Schulterbereich der bei zu vielen Menschen hier in der westlichen Kultur non-stop angespannt ist.

00:12:51: und das sind alle Strukturen, die hängen an deinem Brustkopf.

00:12:55: So!

00:12:55: Und wenn ein Brustkorb sich nicht bewegt warum soll sich ein Schulterblatt dann bewegen?

00:13:00: Warum soll sich der Nacken irgendwie entspannt mit dem Brustkop harmonisch bewegen?

00:13:06: Das wird er nicht machen.

00:13:07: Haben die alle

00:13:08: keinen Bock drauf?

00:13:09: Total.

00:13:10: Und da sind wir schon eigentlich bei den Schulterblättern, die kleben sozusagen hinten.

00:13:16: Im besten Fall nicht statisch am Brustkorb dran

00:13:19: wie bei so

00:13:20: Cues.

00:13:21: wie zieht sie die Schultern weg von den Ohren, zieht die Schulter nach unten, zieh die Schulteblätter nach hinten.

00:13:26: Da haben wir nicht eine geschmeidige fließende Bewegung der Schulterbletter über dem Brustkorb, die wir aber ja eigentlich erreichen wollen.

00:13:36: Ja, und an dieser Stelle sei nochmal gesagt deine Schulterblätter sind abhängig von deinem Brustkorb.

00:13:43: Die Schulter Blätter machen nicht irgendwas unabhängig vom deinen Brustkorb.

00:13:47: Und wenn der Brust korb einfach nicht atmet bei weiß ich den Schülerinnen nicht Bei dir nicht bei wem auch immer dann können sich die Schulter blätter Nicht so wie Chrissy gerade sagte Harmonisch anschmiegen, unabhängig einfach bewegen.

00:14:02: Das funktioniert nicht.

00:14:03: und wenn wir die dann noch fest machen zusammenziehen.

00:14:07: also das ist ja Immobilität paar Exzellents.

00:14:13: Das

00:14:16: heißt, da können wir im Prinzip auch immer wieder mit reingeben.

00:14:20: Deine Schulterblätter dürfen sich hinten über den Rücken, über den Brustkorb bewegen.

00:14:25: oder die Schulter blätter dürfen geschmeidig sein.

00:14:27: also dass wir das auch gezielt immer wieder Mit rein geben.

00:14:30: oder spür mal ob deine Schulter Blätter fest sind und er quasi an einer Stelle kleben oder Ob die eine Bewegung mit gleiten können

00:14:39: Und dann auch einen Reach mit einbauen.

00:14:42: also quasi dass wir alle immer kennen ist dieses Schulterblätter zusammen und nach unten.

00:14:49: dann diesen Mythos, das wir unsere Schulter eigentlich im Alltag auch zurückmachen müssen.

00:14:55: Damit fördern wir nur noch mehr die Spannung im Rücken und so eine Extension, die dadurch einfach passiert Ich mach das dann einfach total gerne und dass ich dann immer wieder ins genaue Gegenteil reingehe, nämlich halt zu sagen streck den Arm nach vorne aus.

00:15:10: Und stell dir vor du greifst irgendwie in ein Gewürzregal oder du witzende Fanta nehmen oder irgendwie sowas dass wirklich einfach mal die Schulterblätter quasi komplett weg kommen, also nach außen gehen in eine sogenannte Protraktion.

00:15:27: Wenn wir sie zusammenziehen ist das ein Retraktion und wenn mit den Schulterbletter quasi voneinander weg bewegen ist es eine Protraktions- und dieser Reach ist eigentlich total sinnvoll um dem Brustkopf auch die Möglichkeit zu geben nach hinten zu entspannen Und dann können die Schulterblätter überhaupt erst wieder eine Form bekommen, weil sie dem Brustkorb als Unterlagerung brauchen.

00:15:53: So den haben Sie nicht wenn wir die Schulternblätter zusammenziehen oder uns immer nach hinten in diese Extension rein bewegen und Das ist dann einfach pure Anspannung, wenn wir das machen.

00:16:07: Genau!

00:16:08: Wir merken glaube ich auch mal wieder wie eng sequencing und queuing zusammenhängen also man kann es gar nicht ganz voneinander trennen.

00:16:16: aber gerade im Bereich der Schultern dürfen wir was unser wording angeht auch Entspannungen an leiten Geschmeidigkeit dass die sich bewegen dürfen statt irgendwie zu sagen fest, die die Schultern nach unten oder macht das so und so um auch hier wieder eine ganzheitliche Selbstorganisation zu ermöglichen.

00:16:37: Absolut!

00:16:38: Und auch... Ich weiß nicht.

00:16:41: es ist ja immer wieder diese Herzöffnung nach vorne.

00:16:45: Das ist jetzt zumindest in Yoga ich weiß nicht ob ein Pilat ist aber in diesen Bubbeln einfach immer wieder Thema.

00:16:55: Wir können unseren Brustkorb nach vorne nur öffnen, wenn wir hinten nicht, ich sag mal gepackt sind, angespannt sind und wir brauchen einfach dafür genau diese Geschmeidigkeit.

00:17:15: Genau diese Mobilität um überhaupt dieses Gefühl von Ja, von Herzöffnung dieses Gefühl von ich kriege vorne im Brustkorb Raum und das passiert vor allem dadurch dass der Brustkorb wieder mobiler wird.

00:17:31: Also beweglicher.

00:17:32: also wenn ihr euch alle den Brustkop vorstellen nochmal kurz Exkursion zu unserem Brust korb.

00:17:37: da haben wir ganz viele Rippen die verbinden sich zwischen dem Brustbein unter Wirbelsäule und diese Rippe deswegen gibt es ja überhaupt eine Herz-Lungenmassage sind beweglich so Das kennen wir alle aus diesem Herzlungenmassage-Thema.

00:17:52: Und unsere Atmung bewegt die Rippen automatisch, das heißt atmen wir in den Brustkorb ein haben wir diese Mobilität so und je beweglicher die Rappen sind und desto entspannter wir letztendlich ausatmen können und unseren Schulter Blättern eine Führungsfläche geben.

00:18:16: Mehr Raum gibt es am Ende für Beweglichkeit.

00:18:23: Und ich finde, da ist wieder der Punkt, wenn wir zum Cure den Bogen spannen.

00:18:27: Wenn wir sowas sagen wie werde vorne weit öffnen dann Herzraum das auch immer kann man ja drüber schocktreiten ist Geschmackssache nur das zu nutzen aber dann können wir uns nochmal überprüfen.

00:18:38: habe ich auch vorher den Schülerinnen schon den Raum gegeben eben hinten loszulassen, weit zu werden und da die Beweglichkeit reinzubringen.

00:18:48: Das heißt das Queuing ist auch nicht isoliert zu betrachten.

00:18:52: man kann jetzt nichts sagen so dieser eine Queue ist immer ideal sondern natürlich geht es darum an welcher Stelle bauen wir den ein oder welche Voraussetzung braucht er eigentlich?

00:19:03: Absolut und an dieser Stelle würde ich auch einfach gerne nochmal auf unsere Folge verweisen, wo wir ganz viel über Regulationen und Atmosphäre.

00:19:11: Und ich glaube, wir haben auch in irgendeiner Folge... Wir verlinken euch die noch mal den Show-Notes über wie wir als Lehrer überhaupt Raum gestalten?

00:19:20: Ich weiß gerade nicht mehr wann aber da haben wir auf jeden Fall einmal drüber gesprochen oder auch mehrmals.

00:19:25: das spielt dann natürlich alles mit rein also Atmosfere Wie gestalte ich als Lehrer als Lehrerin den Raum?

00:19:33: an?

00:19:33: und dann halt mit meinen Worten, mit dem Cuing letztendlich auch wieder einen Raum nämlich für den Körper also einen Körperraumrahmen zu schaffen.

00:19:43: Und das ist einfach glaube ich immer so ein bisschen mitzubetrachten

00:19:49: voll Genau, von den Schultern die wiederum hängen stark mit dem Nacken zusammen.

00:19:55: Ich glaube das kennen wir aus dem Alltag alle sehr gut ne?

00:19:58: Dass wenn wir Nackenschmerzen haben es irgendwie auch viel damit zu tun hat wie die Schultern irgendwie sind.

00:20:05: Das ist natürlich nicht nur in so Alltagspositionen so sondern dass nehmen wir natürlich auch mit in unseren Fitness-Bewegungs Yoga Unterricht was auch immer.

00:20:15: Gleichzeitig ist der nackenjahr eine Struktur die oft ganz viel Held und ganz viel Spannung hält, wo wir auch hier glaube ich es ist nicht überraschend wenn es eigentlich darum geht hier auch mal locker zu lassen.

00:20:27: Aber die Frage ist ja eigentlich auch Es reicht da nicht zu sagen jetzt entspannen den Nacken oder lass mal locker dann würden wir's alle machen.

00:20:33: aber es braucht ja eigentlich andere Strukturen die dann dafür den halt übernehmen.

00:20:40: Lena wie ist deine Meinung zum nacken?

00:20:43: Welche Cues benutzt du da oder welche benutzt Du auch gerade nicht?

00:20:47: Also alles was Kind zu Brust zieht den Kopf zurück, macht den Nacken lang.

00:20:52: Also alles das in diese Chin-Tak Richtung geht wo quasi mein Kind zurückgeht und der Nacke lang wird ist letztendlich Blödsinn.

00:21:03: Ich sage es jetzt einfach mal genau so!

00:21:06: Es ist einfach Blödzinn.

00:21:09: Wir nehmen uns dadurch Luft zum Atmen weil die ganze Kehlkopfbereich zu eng und fest wird.

00:21:16: Und wir überstrecken unsere Halswirbelsäule, wo einfach eigentlich eine natürliche Lordose also eine Krümung sein sollte die aber nicht da ist, die dann quasi einfach komplett weggeqt wird.

00:21:32: Ich weiß für mich dass ich eine lange Zeit gerade in so Schulterstandgeschichten, halbes Rad Geschichten also wo es echt so Richtung Rückbeuge und ich benutze meine Schultern.

00:21:48: Und der Nacken ist irgendwie abgewinkelt etc.

00:21:51: Pp.

00:21:52: Viel zu sehr in diese Chin-Tak langer Nackending war und mir das so oft ultra Probleme richtung Nackens und Haltsilbeseule ausgelöst hat bis sich dann irgendwann verstanden habe woran's liegt.

00:22:09: Ich finde es halt viel wichtiger in den in den liegenden Übungen zum Beispiel mit einer kleinen Handtuchrolle, den Nacken und die Norddose zu unterstützen.

00:22:19: Und da einen sensorischen Input zu geben gerade für die Leute, die vielleicht schon eine sehr gestreckte Halsübersäule haben und in dieser Chin-Tak Position leben.

00:22:30: Dann ich versuche grade was der Nack an geht auch immer erst mal Becken und Brustkorb gut zu organisieren Also von unten einmal anzufangen, dass ich das nach oben wieder aufbauen kann.

00:22:45: Und natürlich haben wir eine hohe Psychoemotionale beziehungsweise auch eine hohen somatische Komponente im Nacken.

00:22:54: wenn wir Stress im Alltag haben gibt es einfach Menschen die reagieren sehr schnell mit Nackenferspannung da dann vielleicht

00:23:02: auch

00:23:02: zu Beginn vielleicht eine kurze Meditation oder irgendwas anleiten, wo die Menschen vielleicht nochmal ganz bewusst ihren Kopf schwer in den Boden sinken lassen können mit einem gewissen Handtuchrolle.

00:23:16: Oder ein Teil von der Decke.

00:23:19: Der Hinterkopf sollte aber am Boden legen um überhaupt zu ermöglichen dass der Kopf schwer werden kann entspannen kann.

00:23:26: Das

00:23:26: ist total wichtig das irgendwie auch oder auch am Ende noch mal anzuleiten der Nacken auch loslassen darf, darüber dass der Hinterkopf in den Boden

00:23:36: sinkt oder das Gewicht

00:23:38: wirklich

00:23:38: abgeben dürfen.

00:23:42: Du hast gesagt die natürliche Kurve, das können wir auch immer wieder einfließen lassen und dass der NACKEN seine natürliche kurve beibehalten darf und dass wir auch statt zu sagen macht er nackenweich anzuleiten, okay spür mal wo du vielleicht ein bisschen mehr Kraft reingeben kannst um Halt zu bekommen so dass der Nacken ein bisschen loslassen kann in diese Richtung.

00:24:08: Absolut und da gehe ich dann meistens.

00:24:10: also wenn drei, vier Jugerschüllerinnen oder sagen wir mal Schülerinnen reinkommen auch zu Sling- oder Bewegungsleben und alle sagen ich habe Nacken.

00:24:19: Ich hab nacken!

00:24:21: Dann gehe ich ganz oft her und mache am Anfang eine Übung um den Chor zu spüren weil wenn der Chor fühlbar wird darf der Nack ein ganz oft entspannen.

00:24:34: das ist einfacher eine gute Zusammenhang, den lasse ich jetzt mal so stehen ohne weiter drauf einzugehen.

00:24:40: Das könnt ihr gerne mal ausprobieren und mir zurückmelden oder uns zurückmelde ob das vielleicht hilfreich für eure Schülerin war.

00:24:48: Und um es noch zu ergänzen also der Nacken ist ja eine ganz zentrale Komponente in unseren ganz persönlichen inneren Halte muss dann sozusagen also wo wir anspannen und sehr prominente Mitspieler dabei sind natürlich Kiefer, aber auch die Augen.

00:25:04: Wir können zum Beispiel auch Atmung natürlich auch.

00:25:07: Aber wir können auch mal das Angebot machen zu sagen lasst den Blick weich werden oder lass den Unterkiefer locker werden und löst die Zahn rein voneinander oder so was.

00:25:18: Dass darüber möglicherweise auch Entspannungen in den Nacken reinkommt weil einfach ein inneres Halte-Muster an irgendeiner Stelle ein Stück weit unterbrochen wird und dann vielleicht auch andere Strukturen ein bisschen checken.

00:25:31: Entspannen.

00:25:33: Absolut!

00:25:34: Und dann vielleicht am Anfang wirklich auch noch mal so zu gucken, hey wie komme ich denn in eine Sonne dauernd sechzig Gradatmung rein?

00:25:40: Wo dann vielleicht der Nacken nicht mehr so viel unterstützen muss in einer Atmung sondern vielleicht wirklich nochmal ausgeatmet wird und da der Fokus gelegt wird.

00:25:47: Das unterstützt halt auch ganz, ganz oft.

00:25:51: Genau.

00:25:52: Man kann ja auch das Bewusst noch einmal aufgreifen Und wenn du atmest, spür mal ob du vor allem über den Nacken atmest und ob der Nack versuchst die Luft einzusaugen oder so was.

00:26:04: Also einfach auch solche Sachen nochmal zu verbalisieren um überhaupt ein Verständnis dafür zu schaffen weil das sind ja ganz unbewusste Muster

00:26:13: Ja und?

00:26:14: Was das hatten wir glaube ich auch in Teil eins schon Das leise einatmen Da sind wir auch schon darauf eingegangen.

00:26:20: Also hör dir den Teil sonst gerne noch mal an, leise einatmen ist auch sehr sehr wichtig also eigentlich schon fast lautlos.

00:26:28: Wir kommen zu unserem letzten Körperbereich an.

00:26:32: Genau an unseren Schultern hängen die Arme dran und damit die Hände.

00:26:36: Und weil wir häufig im Fitness Bereich im Yoga-Bereich aber auch irgendwie viel auf den Händen sind sozusagen, wenn wir so an Plank Position oder so ins Brett denken und abschauen.

00:26:53: Im Vierfüßlerstand auch spielt das vor allem da eine ganz zentrale Rolle.

00:26:58: abgesehen davon dass wir natürlich auch wenn wir einfach erst einmal stehen immer mal wieder anleiten können dass Menschen überprüfen dürfen, habe ich gerade angespannte Hände.

00:27:09: Rolle ich meine Finger nach innen?

00:27:11: Darf ich auch hier vielleicht noch mal locker lassen?

00:27:13: Auch die Hände so zu fäusten zu ballen ist ja oft Teil von einem inneren Haltemuster.

00:27:19: Daher können wir das explizit anleiten aber müssen uns jetzt nochmal auf den Bereich konzentrieren wenn irgendwie Gewicht auf unseren Händen ist.

00:27:26: Dann haben wir natürlich auch hier im Yoga gibt es auch... Haben wir in der letzten Folge schon angesprochen Also ein Energieverschluss, wo es dann auch darum geht hier viel Aktivität reinzubringen.

00:27:39: Was erstmal total sinnvoll ist, weil auch hier wollen wir nicht in unseren Handgelenken und den Fingergrundgelenkungen irgendwie drinhängen.

00:27:48: aber lass uns nochmal gucken welche Missverständnisse auch hier auftauchen könnten.

00:27:52: was ist dir wichtig Lena?

00:27:54: um vielleicht auch noch so ein paar Brücken zu bauen für Menschen, die noch nicht auf dieser feinstofflichen Ebene sind und direkt wissen, okay es geht auch energetisch darum, Energie nach oben zu denken sozusagen.

00:28:06: Sondern wo können wir nochmal ein bisschen mehr Anleitung geben?

00:28:10: Ja also ich finde die Hände sind einfach das schwierigste Thema.

00:28:16: auch in meiner Arbeit finde ich einfach weil gerade auch ältere Menschen ganz oft große Themen mit Händen haben, mit Handgelenken und ich glaube der größte... Ich weiß gar nicht ob das ein Mythos ist.

00:28:33: Also da weiß ich gar nicht wie es so angeleitet wird aber die bringen das Gewicht in deine Hand im Vierfussstand oder im Hund.

00:28:46: dann ist es so dass die meisten Leute eigentlich diesen Übergang zwischen Handgelenk- und Handadressieren Also im Prinzip das Handgelenk und nicht den Handteller.

00:28:59: Und nicht die Finger, dann liegt das ganze Gewicht womöglich noch mit gekrümmten Fingern.

00:29:05: also dass sie so hoch kommen komplett auf dem Bereich wirklich im Übergang zwischen Handgelenke und Handtellers.

00:29:13: Das sind die Strukturen die hier Kapaltunnel und Co letztendlich fördern oder die Problematiken.

00:29:23: Eigentlich geht es darum, die Hand einmal in ihrer Flächigkeit wahrzunehmen was für viele echt schwierig ist weil wie du das eben schon sagtest wir sind sehr auf verkrampft.

00:29:33: Wir haben die Finger eingerollt und alleine schon die hand am Boden flächig aufzusetzen ist Für einige Menschen sehr herausfordernd.

00:29:42: Das heißt setzt die Handflächig auf spreizt die finger ab und spüre einfach deine gesamte hand an boden.

00:29:50: Jetzt muss man nicht mal mit viel Gewicht sein, das kann man auch am Tisch machen.

00:29:54: Das ist Nummer eins

00:29:57: so

00:29:58: überhaupt die Wahrnehmung dafür zu schaffen und dann halt wirklich zu gucken dass man die Hand wie den Fuß halt irgendwie auch ein bisschen aufdröselt nämlich es gibt eine Hand Außenkante Es gibt ne Hand Innenkante.

00:30:10: also die Hand Außenkante ist der Bereich zwischen Handgelenk Kleinfinger, Grundgelenk.

00:30:17: Dann gibt es die Innenkante.

00:30:19: Das ist so dieser Bereich zwischen Handgelenk und Daumen.

00:30:22: Und dann dieses L zwischen Daumen- und Zeigefinger.

00:30:26: Und da haben wir Grundgelenke an den Fingern!

00:30:29: Und dann haben wir auch noch Finger!

00:30:31: Und da wirklich nach und nach diese Punkte wahrnehmen zu können unter Aktivität einsetzen zu können... Ja, dann letztendlich wirklich ansteuern zu können und da nutze ich halt ganz oft die Hand Außenkante als Anker.

00:30:53: Gehe dann rein.

00:30:55: also lasst dann die Menschen die Hand von der Hand Außenkante ablegen über die Grundgelenke rein in dieses L zwischen Zeigefinger und Daumen Und versuch dann quasi wenn die Finger dann noch in die Länge kommen und nicht gekrümmt und verkrampft da sitzen.

00:31:12: Dann bin ich... Also dann ist es meistens schon mal ein ganz anderes Gefühl.

00:31:17: Was auch hilft, das ist im Fitnessbereich vor allem oft einsetzbar.

00:31:22: Wenn ich merke die Leute kriegen das nur ganz schwer umgesetzt.

00:31:25: Ich gebe denen meistens eine Handel um sich abzustützen und haben zwar wieder diese gekrümmte Fingerhaltung aber dann ist zumindest das Handgelenk wieder so ein bisschen anders statisch organisiert.

00:31:38: Und was halt auch funktioniert ist, das mache ich mit dem Fuß auch ganz oft.

00:31:43: Allerdings dann eher im Einzel-Setting.

00:31:47: Das heißt ein Tuch ins Gewölbe legen oder so einen Socken.

00:31:50: Wir haben ganz oft Joggen bei uns und es kann man im Gewölben beim Fuß machen.

00:31:53: Das können wir aber auch in der Hand machen.

00:31:59: dem L und dem kleinen Finger haben wir so eine Kuhle in unserer Handschläche, die halt quasi wie so ein Gewölbe ist.

00:32:04: Und da kann man sich dann auch vielleicht noch mal so eine kleine sensorische Referenz reinlegen, dass man dann quasi wieder ein bisschen mehr die Hand Außenkante, die Hand Innenkante und die Grundgelenke spürt.

00:32:21: Ich breche es auch noch mal wieder so aufs Cueing und Worthing zurück.

00:32:24: Wir wollen ja auch den Kontakt erst einmal anleiten, also das macht sich aus Sinn klar.

00:32:30: Es geht auch um Druck im Sinne davon wenn wir Gewicht auf die Hände geben dass wir die Kraft Wieder nach oben auch Richtung arme Richtung Schultergüttel geben wollen und nicht eben in den Handgelenken drin hängen.

00:32:42: aber statt nur den druck anzuleiten vor allem auch mitzugeben, okay spür den Kontakt.

00:32:50: Spür vielleicht wie der Boden Antwort oder Resonanz vom Boden oder sowas.

00:32:57: Also zu kommunizieren auch mit dem Boden oder mit dem Material was dann unter deinen Handflächen ist als Vorstufe.

00:33:05: Voll und wirklich erstmal.

00:33:07: ich finde es macht Richtig viel Sinn, erst mal eine kleine Landkarte von der Hand in der Wahrnehmung zeichnen zu lassen und überhaupt zu verstehen was macht meine Hante eigentlich?

00:33:21: Und nicht nur das Handgelenk als Absturzpositionen zu betrachten sondern dass dann wirklich bis an die Fingerspitzen zu sehen.

00:33:31: Das reicht oft schon erstmal!

00:33:33: Und eigentlich ist das schon auch ein guter Schlusssatz.

00:33:37: oder ist die Brücke irgendwie zu der Message, dass es letztlich in unserer Art der Anleitung darum geht.

00:33:47: Dass wir überlegen was muss der Körper spüren damit eine Position sinnvoll von innen nach außen heraus stehen kann und dass wir unser Cuing unsere Anleitungen, unser Wording aufbauen, dass wir dafür Raum geben für diese Wahrnehmung.

00:34:05: Für den Kontakt für die Resonanz aber dann auch für die Selbstorganisation ganzheitlich und nicht rein isoliert.

00:34:13: klar ist auch mal cool sehr fein ins Detail zu gehen und isoliert zu werden Aber das wir das im guten Gleichgewicht haben auch zu der Möglichkeit Dass wir Die gesamte Kette sozusagen sich gut organisieren lassen können in einer Haltung letztendlich sind, die am Ende wieder Atem ermöglicht.

00:34:35: Die Nervensystem-Regulation ermögicht und für uns eben eine stimmige Position.

00:34:41: Absolut!

00:34:45: Ich sage mal, in dieser Folge verbindet sich für uns vielleicht auch so ein bisschen einmal dieser Haltungsaspekt.

00:34:51: Der ja einfach wichtig ist aber dann halt auch so dieser Praxis-Aspekt von wie leiten wir was an?

00:34:57: Also etwas, was konkreter ist und das... Und ich sage mal, unser Ziel ist es jetzt eigentlich mit diesen Teil eins und Teil zwei allen euch als Zuhörenden oder vielleicht auch als Yoga-Lehrende oder als Fitness-Lehrende irgendwie so ein bisschen mitgeben zu können.

00:35:19: Dass wir da auch nochmal unsere eigene Sprache, unsere eigenen Worte... vielleicht reflektieren, vielleicht manchmal auch überprüfen.

00:35:29: Vielleicht auch versuchen den diesen Rahmen größer aufzuziehen um wiederum mehr Inside Out Approach zu bekommen wo wir wirklich versuchen dann halt was du gerade sagtest die Position oder dass das von innen nach außen entstehen zu lassen um den Rahmen grösser zu ziehen.

00:35:56: Wir sind gespannt auf euer Feedback.

00:35:59: Ja!

00:35:59: Wir wünschen uns auch ganz viel Resonanz, gerade weil das ja auch ein Thema ist wo wir ganz viel unterschiedliches verstehen können unter den Ausdrücken die benutzen, die Formulierung und die Bilder.

00:36:11: also schreibt uns gerne, lasst uns wissen welche Bilder ihr nutzt oder gar nicht mehr nutzt und habt eine gute Zeit, lass es euch gut gehen.

00:36:20: Bis zum nächsten Mal!

00:36:22: Ciao!

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