#16 Muss Yoga-Unterricht dialogischer werden? Wenn Gemeinschaft Bewegung verändert (Teil 2)

Shownotes

🧠 Takeaways dieser Folge

  • Frontaler Unterricht kann Ruhe und Flow ermöglichen, lässt aber oft wenig Raum für Rückmeldung.
  • Austausch hilft Teilnehmenden, ihrem körperlichen Erleben eine Stimme zu geben.
  • Gruppen schaffen Resonanz, Zugehörigkeit und neue Erfahrungen.
  • Einzelsettings bieten Sicherheit und Raum für persönliche Themen; Gruppen machen Entwicklung direkt erlebbar.
  • Dialogischer Unterricht muss nicht bedeuten, dass alle ständig sprechen – sondern dass ein freiwilliger Raum dafür vorhanden ist.

🧘‍♀️ Impuls für Lehrende

Unterbrich nach einer Bewegungsfolge kurz deine Anleitung und frage: Was hast du wahrgenommen? Was war klar – und was nicht? Niemand muss antworten. Schon die Einladung kann den Raum verändern. In dieser Folge sprechen wir über:

00:00 – Rückblick auf Teil 1 und die Leitfrage für Teil 2 02:22 – Warum Unterricht dialogischer werden könnte 04:25 – Flow, Innenschau und das Gefühl, nichts zu spüren 07:31 – Resonanz, Feedback und die Körperstimme 11:42 – Vom individuellen Lernen zum modernen Gruppenunterricht 17:21 – Einzel- und Gruppensettings: unterschiedliche Wirkfaktoren 28:04 – Wie Austausch im Yoga konkret aussehen kann 43:29 – Muss Yoga heute mehr leisten – oder sich neu öffnen?

In Teil 1 sprechen wir über Selbstreflexion, Einsamkeit, Zugehörigkeit und die Frage, warum Entwicklung nicht nur im Inneren stattfindet.

Mehr von uns: Lena: https://www.instagram.com/lena_wiewell Chrissi: https://www.instagram.com/chrissi.kuhlmann Website: https://bahu-bewegung.de/ | https://plus.bahu-bewegung.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Let's go!

00:00:13: Repattern.

00:00:15: Körper verstehen, Bewegung verkörpern.

00:00:19: Hier werden

00:00:19: Atme, Bewegungen und Nervensystemen anders bedacht.

00:00:24: Der Podcast mit Chrissy und Lena.

00:00:40: Hi.

00:00:42: Na?

00:00:45: Na?

00:00:48: Wie geht es Ihnen?

00:00:50: Na, mir gehts gut.

00:00:52: Schön

00:00:53: Ich freue mich jetzt auf unseren Teil zwei zum Thema, wie entsteht Verbindung alleine Gruppe und was heißt es eigentlich für alles, was wir unterrichten?

00:01:10: Voll.

00:01:11: Freu ich mich total darüber!

00:01:13: Ich mich auch Genau, wir wollen ja eigentlich anschließen an unsere letzte Folge.

00:01:18: Da haben wir nochmal drüber gesprochen wie viel Selbstreflektion braucht es auch?

00:01:23: Wie viele Inschau für uns und wie viel Gemeinschaft und Austausch braucht das aber auch Erfahrung mit anderen um uns letztlich zu entwickeln.

00:01:34: Unsere Muster zu verändern dass was hier bei Repattern immer so unser übergeordnetes Thema ist Und heute wollen wir das noch mal ganz konkret auf Unterrichtsform, Bewegungsunterricht, Yoga-Unterricht beziehen und da vor allem auch diesen sprachlichen Teil durchaus fokussieren.

00:01:50: Diesen Austausch Räume zu schaffen wo auch Austauschen passieren kann.

00:01:56: also die Frage muss Yoga unterrichten muss Bewegungs Unterricht eigentlich dialogischer werden in Zeiten von hoher Individualität von einem gesellschaftlich sich durchziehen Gefühl von Einsamkeit und so wegbrechenden Vereinstrukturen usw..

00:02:13: Ja, und auch wegbrechenden Familien- und Dorfstrukturen.

00:02:17: Also es ist ja ... Die Vereinstruktur ist jetzt quasi schon die dritte Ebene, die irgendwie wegbricht.

00:02:22: Toi!

00:02:24: Genau, genau.

00:02:27: Genau.

00:02:28: Und Lena, eigentlich hast du uns darauf gebracht?

00:02:29: Du hast meine ich tatsächlich auch als wir vor ein paar Wochen telefoniert und diskutiert haben, hast du so gesagt, boah irgendwie ist das doch scheiße im Yoga-Unterricht oder im Bewegungsunterricht.

00:02:41: Einer redet immer vorne oder eine und alle anderen hören zu und machen da musst du nicht mehr... Alle sollen sich mal reden hören und alle sollen sich anders beteiligen.

00:02:52: Ja, das ist vor allen Dingen die Diskussion aus ein bisschen entstanden im Vergleich zwischen dem wie Breath and Motion Unterrichte und wie ich Yoga unterrichte.

00:03:01: Und da habe ich mich einfach selber wiedergefunden in einem totalen Zwiespalt aus.

00:03:06: bei Breath & Motion mache ich das wie Fühle merke und auch in der Gruppe wahrnehme, dass es echt super ist.

00:03:13: Da gibt's einfach nach jeder Technik einen Austauschraum wir hören einander Es gibt die Möglichkeit sich zu äußern.

00:03:21: Es ist keine Pflicht aber ich ermutige Ich frage auch direkt Und Das gibt zum Yoga halt einfach nicht.

00:03:28: also wenn ich yoga unterrichte stehe ich und sag an eine atmen das ausatmen das einatmen dass ausatmendass.

00:03:34: und da hatte ich dich einfach gefragt Wie kann man das denn in den Yoga-Unterricht implementieren?

00:03:43: Ja und zack, war ein zwei Stunden vergangen.

00:03:45: Und wir haben im Prinzip unsere Podcastfolge einmal so'n bisschen vorstrukturiert... Ja!

00:03:53: Im Prinzip geht's heute

00:03:54: genau darum.

00:03:55: Genau und die vielleicht nochmal größere Schwierigkeit als beim Bewegungsunterricht ist.

00:04:02: vielleicht beim Yoga auch sind es auf eine bestimmte Art und Weise gewohnt.

00:04:06: Das ist vielleicht eher der Fokus auf dieses Ich fühle nach innen, ich spüre nach inne Und wir wollen da ja eigentlich auch ganz gern diesen Flow haben, ne?

00:04:14: Dass das irgendwie eine schöne Vorstellung ist zum Beispiel in Neunzig Minuten irgendwie so voll sich hinzugeben.

00:04:20: Vielleicht dem was Lehrer-Lärerin sagt Dem...das muss kein Widerspruch sein.

00:04:25: Auch dem was ich fühle wie ich atme Der Bewegung und da nicht rausgeholt zu werden.

00:04:32: Dass es sozusagen keine Störung, keine Unterbrechung gibt von diesem meditativen Flow.

00:04:36: Das ist ja auch wieder das Spannungsfeld beim Yoga.

00:04:39: Gleichzeitig kann man jetzt natürlich sagen kriegen wir das alle hin können wir alle für uns dort eintauchen oder braucht vielleicht auch manchmal Brücken oder kann das neue Perspektiven öffnen wenn ich mit kriege achja nehmen mir die Person spürts auch nicht?

00:04:57: Ja genau also.

00:04:59: Ich glaube beim Yoga kennen... ich würde jetzt einfach mal behaupten, das kennen alle.

00:05:04: Also dieses Gefühl von die Lehrerin oder der Lehrer sagt vorne was, weil sie nicht fühlt da hinein und spürt das nenne ne?

00:05:12: Oder spürte die Verbindung so.

00:05:16: Wird sich da manchmal denkbar.

00:05:17: also pfff!

00:05:19: Die Verbindung ey bin tachvoll scheiße so.

00:05:24: Ich glaube, mir wird es einfach gut tun mich dann über das nicht verbunden sein Gefühl mit anderen auszutauschen und mich dann zu verbinden weil dadurch dann quasi so eine Connection entsteht.

00:05:38: Und ich bleibe aber alleine mit mir.

00:05:41: und mit dem mit den Zweifeln oder mit dem Gefühl von Klar gehe ich wieder in die Bewegung und habe natürlich im Yoga dann durch diese Asana-Praxis auch vielleicht noch mal in mir einen Spiegel.

00:05:58: Aber ein Bewegungsliebe, also wenn ich das jetzt im Bewegungslieben unterrichte oder da halt auch einfach mit anderen mache... Wenn dann jemand sagt, nee spüre ich auch nicht!

00:06:09: Und grinsen andere Leute und da kann ich direkt sehen, die haben alle das gleich gedacht Die Person spricht es jetzt aus und dadurch passiert Verbindung.

00:06:19: Und es sind alle sofort entspannter, um das so schön zu beobachten.

00:06:26: Ich finde darum geht's eigentlich, weil es geht ja nicht um Selbstoptimierung, ich muss was können oder so.

00:06:33: Es geht einfach um einen Reflexionsrahmen, um den Resonanzraum.

00:06:38: Lass uns das Resonanzraum und den Reflektionsgramm war falsch.

00:06:43: Und dieser Resonansraum wird einfach vergrößert durch andere.

00:06:49: Voll, aber ich finde es ist eine hochspannende Frage!

00:06:52: Es ist eigentlich ein bisschen fast auch wie die Gretchenfrage ne?

00:06:54: Du hast ja klar mit dem Gefühl von Ich bin dann vielleicht fühlen mich nicht in Verbindung, ich fühl's jetzt nicht, fühl' mich schlecht, gehe ich dann wieder in die Bewegung.

00:07:02: Jetzt kann man ja auch sagen, genau das ist dann ja Regulation.

00:07:05: Das was wir vielleicht auch wollen dass ich nicht sofort nach außen gehe und das jetzt auch Spul versuche mich über andere zu regulieren Sondern das erstmal in mir halte in mir bewege atme und Beobachte wie es sich vielleicht auch verändert.

00:07:19: So das ist so der eine Polen Wollen wir das lernen oder üben?

00:07:26: Oder braucht's irgendwie die Perspektive von anderen dieses Verbundenheitsgefühl, dass ich merke, ich bin nicht allein mit einer bestimmten Sache oder Perspektiven zu erweitern durch den Austausch.

00:07:39: Ich finde das ist die eine Seite auch von diesem Austauschen also dass ich als teilnehmende Person irgendwie auch mitkriege wie kommt es bei den anderen an?

00:07:50: Wie wirkt das bei denen was spüren sie und darüber mein Zelt irgendwie auch erweitert kann?

00:07:57: Die zweite wichtige Seite Feedback auch für lehrende Personen.

00:08:02: Also wenn ich immer irgendwas sage, was weiß ich genau spürt die Verbindung?

00:08:06: Keiner spürts

00:08:07: und

00:08:08: niemand sagt es mir.

00:08:08: aber ich kriegst dann also gar nicht mit, dann werde ich's immer wieder sagen.

00:08:12: Das war ja auch ein Punkt in du ganz besonders stark gemacht hast dass du auch gesagt hast Ja Leute macht den Mund auf.

00:08:18: Ich muss wissen wie das bei euch ankommt ob ihr das fühlt oder ob ich noch irgendwie ist anders anleiten darf oder mir nochmal anderes Gedanken machen darf.

00:08:29: Da kann ich auch gerne noch mal auf den Blogartikel verweisen, da hatte ich nochmal was zugeschrieben.

00:08:34: Und ich glaube halt einfach dass es super wichtig ist für die Lehrenden und das egal ob das im Yoga ist oder ob das in Kraft Pilates, Aerobik... Egal!

00:08:48: Das ist immer um die Kommunikation zwischen dem Menschen der quasi als Trainerin vorne steht und den Menschen die an dem Kurs teilnehmen.

00:08:59: Und wenn die Menschen, die am Kurs Teil nehmen nicht die Möglichkeit haben mit der Trainerin zu sprechen über das was empfunden wird oder wie eine Übung umgesetzt wird dann ist das irgendwie immer ne Einbahnstraße.

00:09:15: Also ich empfinde es halt als sehr wertvoll Raum zu geben.

00:09:26: Es geht dabei gar nicht um Feedback für mich, sondern es geht darum Raum in sich zu erobern, indem der Körper eine Stimme findet.

00:09:40: Fernab von Ärztinnen, Therapien im Rahmen von, weiß ich nicht, Physio-Ostio was auch immer Sondern wo das Spüren im Vordergrund steht und nicht in eine Bewertung findet, sondern ich fühle das jetzt gerade so und so.

00:09:58: Und dass dieser Raum halt von der Trainerin gehalten wird

00:10:05: um

00:10:05: den Menschen ... eine Körperstimme zu geben.

00:10:10: So würde ich das irgendwie beschreiben.

00:10:14: Das ist meiner Meinung nach also es passiert in Gruppe und in Einzel.

00:10:20: Das liegt dann natürlich auch einfach wahrscheinlich nochmal an den Menschen, der das unterrichtet.

00:10:25: An dem Therapeuten-Trennerin was auch immer.

00:10:31: Was da also?

00:10:32: ob das im Einzel einfacher funktioniert oder in der Gruppe?

00:10:36: Aber in der gruppe haben wir halt immer den Verstärker der anderen und

00:10:42: ich finde es auch noch mal total wichtig was du sagst.

00:10:45: Du sagst ja auch für dich ist es essentiell, dass in einem Bewegungs-Joghurtunterricht Kommunikation nicht nur in eine Richtung von vorne in den Raum verläuft sondern in alle Richtungen.

00:10:58: Gleichzeitig ist Kommunikations ja auch immer komplex und ist immer Störungsanfälle usw.

00:11:04: Das heißt eigentlich bewegen wir uns da wieder in ein Spannungsfeld das dass natürlich mehr Zeit braucht für lehrende, für teilnehmende Anstrengender ist.

00:11:14: Und das hat natürlich auch gerade in der heutigen Zeit was wenn ich einfach um eine Minute vor irgendwo rein stolpere da mein Ding durchziehe, eine Minute nach wieder weg bin Ich kann irgendwie ausschalten mich briseln lassen und so.

00:11:27: Das hat ja eine gewisse Attraktivität in der heute Zeit auch und ich glaube da können wir mal einen Mini-Exkurs noch einmal machen

00:11:36: Zudem wie es früher mal war.

00:11:37: Genau,

00:11:38: genau!

00:11:39: Wieder ganz kurzer Blick in die Yoga-Praxis oder Praktiken, wie sie früher gelebt wurden.

00:11:47: nochmal mit dem Hinweis dass gerade bei Lena wie sie auch andere Formen von Bewegung unterrichtet das immer auch eine Grundlage in der Haltung ist und zwar ist es so dass Yoga nicht immer im Gruppenkontext unterrichtete wurde sondern Ursprünglich es so war, dass Schüler mit ihren Lehrern gelebt haben über Jahre und gar nicht so im Vordergrund stand jetzt eine bestimmte Praxis oder eine körperliche Praxis allein oder einzig und allein immer wieder zu üben und zu wiederholen.

00:12:21: Sondern wirklich die Lebensführung irgendwie mit aufzusaugen, zu beobachten, dabei zu sein.

00:12:30: Und wir haben ja beim letzten Mal auch schon gesagt da ging's um mentale Praktiken, um körperliche Praxis aber auch um das Handeln im Leben in der Gemeinschaft die Konsequenzen meines Handelns.

00:12:43: Also sehr ganzheitlich und ja erst so im Zuge der Modernisierung im späten, nineteen-frühen zwanzigsten Jahrhundert oder spätestens spätestens dann eben auch mit Schülern wie Jenga oder Patabi Joyce diese Katca wurde Yoga dann in den Westen getragen und da gab es einfach nicht mehr genug Lehrer für so viele Schülerinnen.

00:13:10: Also ab jetzt können wir vielleicht auch anfangen zu gendern,

00:13:14: aber

00:13:15: genau das ist glaube ich für die Zeit vorhin nicht unbedingt notwendig.

00:13:19: Da gab's mehr Männer.

00:13:21: Genau!

00:13:23: Und da war es eben notwendig ein Setting zu schaffen wo jetzt mehr Menschen auf weniger Lehrer kommen und gleichzeitig gab es wahrscheinlich auch weniger Bereitschaft jetzt zu sagen, okay ich lass jetzt alles stehen und liegen.

00:13:40: Und lebe jetzt die nächsten Jahre mit meinem Yoga-Lehrer sondern da war dann die Notwendigkeit Yoga in so einem Format anzubieten dass das irgendwie auch in den Alltag reinpasst.

00:13:51: Ja und halt auch als

00:13:52: Buchmunterricht entstanden

00:13:53: Genau unter aber auch aus der Perspektive der Lehrenden Die ja davon leben mussten.

00:13:58: Also die gesamte Tradition oder das Leben hat sich ja so weit verändert, dass es halt auch in den Sechzig-Siebzig schon kapitalistischer geprägt war als noch tausend Jahre zuvor.

00:14:11: und... Da sind natürlich auch die Strukturen für die Lehrenden haben sich insofern verändert, dass sie halt nicht mehr in der Lage waren ihre ein zwei Schüler mit sich leben zu lassen.

00:14:24: Und das war dann halt der Ort des Studios wo es dann halt passiert ist und das war auch einfach einen Ort wo auch Geld verdient wurde.

00:14:33: Das darf man auch einfach so sagen.

00:14:35: Genau

00:14:36: weil sie auch hier in unserer kapitalistischen Gesellschaft nicht so ist Lehrer, diese Gurus von der Gesellschaft getragen wurden und Spenden bekommen haben oder so, irgendwie mit einbezogen wurden.

00:14:49: Sondern genau hier brauchte es dann so das Studio als Geschäftsmodell und die Möglichkeit auch Geld zu verdienen und dann eben auch durch Gruppenformate auch letztlich standardisierte Stundenformate.

00:15:02: Ich habe gerade im Kopf, boah mein nächsten Leben werde ich Guru!

00:15:06: Spenden basiert und finanziert.

00:15:10: Oh ja, ey.

00:15:11: Vielleicht mit Sechstelfen

00:15:13: auch noch in die Nähe.

00:15:15: Liebe Leute!

00:15:16: Ich bin offen.

00:15:21: Der Pepe kommt

00:15:22: direkt.

00:15:22: Einen habe ich schon und der mit dabei ist.

00:15:25: Genau, Lena und Pepe.

00:15:28: Aber also so kann halt dieser Wechsel von erst einem sehr individuellen Lernen durch gemeinsam leben letztlich hin zu Gruppenunterricht und wieder vor Nachteile.

00:15:41: So haben natürlich auch sehr viele Menschen Zugang überhaupt zum Yogaunterricht erhalten.

00:15:48: Und das ist ja auch unser Punkt, also dann haben wir jetzt schon mal eine Gruppe und diese Gruppe die Möglichkeit bietet für Austausch.

00:15:56: Ja, genau.

00:15:56: Anders als

00:15:57: im Einzelkontext.

00:15:59: Total absolut!

00:16:02: Also... Auch die Gruppen in den, ich sag mal frühen, sechziger, siebziger Jahren sind Gruppen gewesen und den Austausch gab es ja.

00:16:15: Und anders als von vor tausend Jahren, wo dann halt Gurdu-und Schülern zusammengelebt haben ... Schüler?

00:16:23: Sag mal Schüler!

00:16:24: Genau.

00:16:28: Ja die Frage ist halt einfach wie kann denn das Lernen in Gruppen vielleicht dort das individuelle Lernen dann stattfinden.

00:16:37: Also wie funktioniert es?

00:16:39: Wie ist es überhaupt möglich?

00:16:41: Ich sage ja immer, dass es möglich ist, zumindest das was meine Erfahrungen halt hier bei Bahu sind und ich finde es super wichtig den Gruppenunterricht anzubieten und habe auch ganz oft Modelle wo Einzeltherapien oder Einzel-Sessions parallel zu den Gruppen laufen und also meine Erfahrung eigentlich das Modell ist, was am wirksamsten ist.

00:17:11: Es

00:17:15: kommt ja immer auf den Kontext an so, aber ich finde es auch nochmal interessant... Für mich persönlich in Bezug auf Therapie auch noch mal da ein Bezug herzustellen.

00:17:26: Auch da gibt es ja Einzelsettings und Gruppensetting,

00:17:30: für

00:17:30: alles natürlich Vor- und Nachteile.

00:17:32: also man kann jetzt nicht sagen eins ist besser.

00:17:35: Natürlich hat man im Einzelkontext eine total hohe Vertrautheit, eine hohe Sicherheit.

00:17:40: Kann ganz individuell auf Themen eingehen und das braucht es auf jeden Fall diese Räume.

00:17:44: Und gleichzeitig bin ich auch ein totaler Fan von Gruppen angeboten oder gruppentherapeutischen Angeboten und da haben wir natürlich ganz andere noch mal zusätzliche Wirkfaktoren dass Menschen in Resonanz sind Dass sie mit kriegen Ich Bin Nicht Alleine Kriege Zuspruch, ich werde anerkannt von anderen.

00:18:07: Auch das ist ja ein Lebensthema von uns allen wahrscheinlich irgendwie die Befürchtung Boah wenn ich das jetzt von mir zeige dann bin ich komplett unten durch werde ausgestoßen und so und da können wir Erfahrungen machen.

00:18:17: Okay andere kennen es auch Ich bin immer noch Teil der Gruppe sich auch als Teil der gruppe zu erfahren Wenn ich vielleicht mich gerade weniger einbringe als dass für nötig halte oder mehr als ich mich traue.

00:18:29: also Wir können natürlich auch unsere individuellen Muster erkennen, weil wir vielleicht auch merken ich bin im Vergleich eher stiller oder ich bin jemand.

00:18:37: Ich rede total viel oder gerne oder sowas.

00:18:39: Also da gibt es ja wahnsinnig viel zu entdecken bei uns und Wir kriegen natürlich auch die Entwicklung und Fortschritte der anderen mit Und das kann motivieren und kann auch dazu führen dass wir schneller in Veränderungen kommen.

00:18:54: und Es kann gerade in solchen fällen schneller Veränderungen passieren.

00:18:59: Ich sage jetzt mal zum Beispiel, ich könnte in einer Einzeltherapie oder einem Coaching, bestimmt habe ich das auch schon x-mal gemacht immer wieder sagen, ich trau mich nicht das und das zu machen oder ich traue mich nicht jemanden anzusprechen dann immer wieder darüber reden Und in einer Gruppe gibt es natürlich die Möglichkeit, das dann direkt zu tun und diese Erfahrung zu sammeln korrigierende Erfahrungen zu machen.

00:19:22: In manchen Fällen kann das natürlich ganz anders wirken als wenn ich immer wieder über mein Problem rede.

00:19:28: Das ist eine Gefahr vom Einzelsetting.

00:19:30: aber das ist natürlich nicht wie jetzt sagen will, wie es immer läuft im Einzel-Setting also...

00:19:35: Nee!

00:19:37: Also vielleicht auch um das nochmal aus meinen Mund ganz deutlich zu sagen Ich bin kein, also ich verteufe nicht das Einzelsetting im Gottes Willen.

00:19:51: Also ich gebe hier auch Einzel-Sessions und die sind auch super sinnvoll und ganz ganz wichtig vor allem für Menschen grünische Schmerzpatientinnen sind oder einfach wirklich eine Dauer von Erkrankung haben.

00:20:08: Also ich habe eine Long Covid-Kunden, die jetzt keine Long Covid mehr hat.

00:20:12: also ich will ja das nicht absprechen.

00:20:13: aber nein wir sind über den Punkt hinaus und für sie war es am Anfang super wichtig in die Einführsettings zu kommen.

00:20:20: Aber viel wichtiger war dass sie ihre Erfahrung in der Gruppe gemacht hat vor allen Dingen in der Gruppe wachsen durfte und sich nicht von Menschen gerade jetzt in einem Bewegungskontext.

00:20:37: Gibt es ganz oft das Phänomen, dass sie sich in Gruppen nicht bewegen wenn Sie so chronische Schmerzmenschen sind oder Patienten?

00:20:48: Weil ich kann das der Grupe ja nicht zumuten!

00:20:52: Ich kann das nicht!

00:20:55: dazu in der Lage, Sport mit anderen zu machen.

00:20:58: Also es gibt ja ganz viele Gedanken und auch einfach blöde Leitsätze die da im Kopf sind.

00:21:06: Und wenn die Menschen dann in die Gruppe kommen vielleicht nach einer Einzelsession wo ich gecheckt habe worum geht es eigentlich hier und das dann auch also Dann das Trainingspen so in der Gruppen Session bisschen mit steuern kann.

00:21:22: So mir ist bei Anna auch gemacht, die hat dann einfach dreißig Sekunden gemacht anstatt eine Minute Und dass hat wunderbar funktioniert.

00:21:28: Das löst in den Menschen die dann plötzlich In dem Kontext in der sie sich indem Sie sich eigentlich immer als Kann ich nicht geht nicht Ich hab nur Schmerzen also als total vulnerabel und ja vielleicht nicht zugehörig gefühlt haben fühlen die plötzlich es geht.

00:21:48: ja ich habe hier jetzt eine gruppe gefunden der kann ich irgendwie Sport mitmachen.

00:21:54: Und das ist so ein schöner Moment, weil dann nämlich diese Zugehörigkeit-Schleife sich schließt nervensystemisch halt ganz viel passiert auch gerade was Regulationen angeht und dann vielleicht auch einfach Schmerzen aufhören von heute auf morgen, weil einfach diese Komponente von Druck, von Spannung, von ... Kann nicht, es geht nicht, einfach aufgelöst werden!

00:22:20: und sich auch verändern kann.

00:22:21: danke genau ja und das selbst wird sich verändert.

00:22:24: Und das habe ich hier ganz, ganz oft.

00:22:27: also wo Menschen auch einfach in eine Selbstbildreflektion kommen und auch in einer Entwicklung.

00:22:38: Das ist eigentlich viel, viel schöner als im Einzelsetting zu sehen Ja, weiß nicht.

00:22:45: Mensch kann jetzt das oder dass.

00:22:47: so.

00:22:47: in dem Einzel-Setting ist dann eher wieder wichtig einen sicheren Rahmen für persönliche Dinge zu haben Für noch mal individuellere Fragen oder auch den Raum um die eigene Geschichte zu platzieren weil den gibt es ja in der heutigen Gesellschaft auch ganz oft bei Ärztinnen und Therapeuten gar nicht mehr Weil die Zeit so begrenzt ist und weil halt einfach so viel weil es einfach so reguliert wird.

00:23:13: Und dann, wenn plötzlich ein Mensch mit einer langen Geschichte Raum bekommt und Verständnis bekommen gehört wird, das ist der Start für etwas.

00:23:24: Das ist auch der Start um in eine Gruppe zu gehen.

00:23:28: Ich habe auch Leute, die hochgradig Schmerzpatientinnen sind, die immer wieder... Es sind viele Frauen dann auch ... die dann trotzdem in die Gruppenklassen kommen.

00:23:42: Ich habe eine Kundin, die hat eine ganz krasse Geschichte mit ihren Hüften und als Kind wurde sie auch eingegipst also jetzt schon älter, also so siebzig Jahre alt.

00:23:56: Die kriegt dann hier mal eine andere Unterlage, die halt weicher ist.

00:23:59: Weil sie sich einfach mit den sehr vernabten Hüften und so besser hinlegen kann.

00:24:04: Das war am Anfang so schwierig für Sie zu sagen hey gib mir bitte diese andere Matratze oder diese andere Unterlager!

00:24:10: Und ich ermutige Sie immer wieder zu sagen äußer dich sage zu mir Beholst du mir bitte jemand, das ist für mich kein Problem.

00:24:19: Das ist für die Gruppe kein Problem!

00:24:20: Ich brauche aber die Erinnerung und am Anfang habe ich da mehr den Driver gemacht.

00:24:25: jetzt ist sie der Driver und dadurch hat sie für sich eingestanden und ist so ein bisschen aus ihrer Scham rausgekommen Und dass es einfach...das ist schön!

00:24:35: Das ist eine ganz wichtige Erfahrung.

00:24:38: Und das heißt Du bist ja auch wirklich jemand ... die das Potenzial von Gruppen auch nutzt, ne?

00:24:45: Ja.

00:24:45: In der Folterrichtsform

00:24:46: und auch wirklich so herauskitzelt.

00:24:48: Ja!

00:24:49: Voll absolut!

00:24:51: zum Beispiel auch die Leute ermutigst und auch so ein bisschen vielleicht auch ansprichsen und konfrontieren.

00:24:56: Und sagst, ey!

00:24:57: So kommst du jetzt hier nicht weiter?

00:24:58: Du kommst in die Gruppe und da passiert das was du eigentlich gerade irgendwie lernen müsstest immer in einer zugewandten und freundlichen Art indem du aber auch sagst okay du brauchst hier vielleicht eine andere Unterlage manchmal vielleicht auch indem du sagst so wie war es für dich?

00:25:14: XY sagt mal und XY sagt nee will ich nichts zu sagen und du sag ok fein Dann hier Stefan oder was.

00:25:24: Also das ist ja auch wieder dieses... Das ist dann nicht unbedingt Standardformat, sondern er fordert ja auch Wieder Zeitkapazität oder Aufmerksamkeit sich damit irgendwie auseinanderzusetzen und wie du sagst ja auch Feedback-Resonanz von allen.

00:25:44: also das kannst du auch nicht nur als One Woman Show machen, sondern das macht ihr dann so in der Gruppe quasi.

00:25:51: Ja voll und ich glaube halt einfach dass für viele Menschen diese gruppendynamischen Prozesse super sinnvoll sind um da halt ja auch vielleicht ein bisschen mit der Entwicklungszone in Kontakt zu kommen.

00:26:09: also Wenn wir jetzt im Eins-zu-Eins-Setting, wie du auch eben schon gesagt hast immer darüber sprechen... ...weiß ich das nicht irgendwas schwerfällt.

00:26:17: Weiß ich nicht?

00:26:18: Mir fällt's schwer!

00:26:19: Ich mache es jetzt ganz plakativ eine größere Handel zu nehmen.

00:26:22: Ich spreche im Eins so eins und man wieder mit dir drüber.

00:26:24: Dadurch ändert sich aber nichts weil Zuhause ist die Frage, traust Du Dich eine größer Handel zunehmen wenn Du es zu Hause im Training machst oder in einem anderen Kontext also wo Du halt alleine bist?

00:26:38: wenn wir dann aber in der Gruppe sind und ich sehe, und wir haben darüber gesprochen.

00:26:42: Ich komme auf dich zu und sagst, so heute ist Zeit für eine größere Handel!

00:26:45: So... Dann gib' ich dir die Handel?

00:26:49: Und dann wird drüber gesprochen und dann wird's ausprobiert und dann werden sie vielleicht wieder weggelegt.

00:26:54: Aber dann gibt es da einfach nochmal einen anderen Rahmen, indem auch ein Vielleicht sogar ein Bezeugen passiert, also weil es gibt ja einfach noch andere Menschen die das sehen und das ist eigentlich total schön.

00:27:07: Das baue ich auch ganz oft mit ein dass wenn jemand etwas schafft dann spreche ich das an und sage immer so heißt nicht Lisa hat heute sich getraut, fünf Kilo mehr zu nehmen oder zwei.

00:27:21: Lass es mal alle klatschen!

00:27:23: Dann machen wir so ein richtiges Cheering on weil ich halte das für wichtig sowas dann auch einfach mal rauszustellen und die Erfolge zu benennen.

00:27:33: Gerade im sportlichen Kontext noch gerade im Gruppenkontext haben wir so viele Menschen, die oft nur schlechte Erfahrungen machen.

00:27:41: Ich gehöre selber dazu, warum mache ich den ganzen Gruppen?

00:27:45: Regle ich die Gruppen, wie ich sie regel?

00:27:47: Aus einer eigentenbestimmten Gruppenerfahrung.

00:27:51: Das ist natürlich etwas in einem Rahmen, wo ich mich auch jetzt wohl fühle als unterrichtende Person und nicht als frontalunterrichtender Mensch.

00:27:59: Und ich weiß es nicht.

00:28:02: Nee,

00:28:03: finde ich nicht gut.

00:28:04: Voll!

00:28:07: mega coole, konkrete Beispiele.

00:28:10: Wir können einmal gucken wie wir das auf Yogaunterricht auch übertragen können weil ein Stück weit ist es natürlich nochmal... Auch wenn wir bislang gesagt haben Bewegungs- und Yogaunterrichten gehört für uns jetzt gerade in dieser Diskussion einen Topf vielleicht können wir's jetzt einmal kurz

00:28:24: auseinander dividieren

00:28:25: weil wahrscheinlich schon bei vielen die Prägung der Anspruch wenn ich jetzt in einem irgendwie Sportbewegungsunterricht gehe vielleicht schon die Assoziation näher liegt, dass ich da irgendwie in den Austausch komme.

00:28:38: Wie du sagst das Beispiel mit der Handel?

00:28:39: Da gibt es eine Progression.

00:28:42: Wir würden jetzt nicht empfehlen zu sagen Lisa hat heute den Spagat gemacht klasse uns tiefer gekommen und jetzt klatschen wir mal alle.

00:28:54: Genau das worum es im Yoga halt nicht geht.

00:28:55: also da haben wir dann den den Fokus wo wer gerade auch austausch anregen wollen viel mehr bei.

00:29:00: okay wie nehme ich das war Wie spüre ich das und da Brücken zu bauen?

00:29:05: Also,

00:29:06: d.h.,

00:29:06: da haben wir schon nochmal etwas andere Kontexte.

00:29:09: Lass uns doch noch mal so ein bisschen diskutieren welche Formate gibt es überhaupt um vielleicht auch niederschwellig so'n bisschen Kontaktmöglichkeiten oder Austausch-Möglichkeiten zu schaffen auch im Überunterricht Und einiges davon kann man mit Sicherheit auf Bewegungsunterricht dann übertragen wieder

00:29:24: Voll!

00:29:25: Ich meine am Ende müssen alle Hörerinnen auch verstehen Wir kommen beide vom Yoga.

00:29:30: Also, wir sind beide Yoga-Lehrerinnen.

00:29:33: Wir beide haben Yoga im Blut und egal in welcher Form wir uns jetzt im Jogischkontext bewegen oder nicht so ist das halt eine Basis und auch irgendwie ein Strang der DNA Und ich glaube da spreche für uns beide dass wir niemals dem Yoga irgendwas Ich sag mal groß absprechen möchten, sondern es geht eigentlich viel mehr darum vielleicht mal umzudenken.

00:30:04: Vielleicht auch einfach mal zu überlegen nach Mensch Wir leben halt nicht mehr von vor zweitausend Jahren Sondern wir brauchen jetzt auch irgendwie etwas was in die heutige Gesellschaft passt.

00:30:14: Auch das was wir in der letzten Folge also in Teil eins gesagt haben.

00:30:17: so Wir haben halt andere Strukturen in denen wir leben und Einsamkeit ist ein Thema et cetera pp Genau.

00:30:26: Und ich finde das einfach... Also, ich glaube, ich kann da einfach sagen als wir unser zwei Stunden Gespräch hatten über all dieses Thema habe ich zu Chrissy dann gesagt so, wenn wir es irgendwie schaffen würden, Yoga ein bisschen kommunikativer zu gestalten hätte ich auch wieder mehr Spaß daran Yoga zu unterrichten.

00:30:46: und das ist eigentlich der ... Knackpunkt in mir und da wird es jetzt gerade sehr persönlich, bevor wir gleich zum Teil kommen.

00:30:55: Im Moment macht's mir keinen Spaß Joghurt zu unterrichten weil ich halt einfach sehe viele Menschen haben vielleicht andere Bedarfe also aus einem therapeutischen Gehirn... Und natürlich gibt´s da auch wieder Punkte die ich mit Verantwortung welches bei mir welche ist beim Gegenüber nivellieren muss und in mir.

00:31:11: aber nichtsdestotrotz glaube ich einfach fest daran dass sich der Yoga-Unterricht vielleicht ein bisschen öffnen darf oder vielleicht auch da nochmal über neue Strukturen und Rituale nachgedacht werden darf.

00:31:30: Und ich meine, wenn wir beim Dharma Talk anfangen – das ist halt der Talk, der am Anfang stattfindet in einer Yoga-Klasse, teilweise sogar auch nur rhetorischen Fragen in die Gruppe reingeht, ohne das Antworten kommen sollen dürfen erwartet werden.

00:31:52: Wenn wenn das halt nochmal geöffnet wird und da halt ein Raum geschaffen wird und erst mal gesprochen wird.

00:31:57: Das weiß ich nicht, dass ist etwas.

00:32:01: Ich habe es immer gemacht.

00:32:02: Ich hab immer am Anfang bin ich in die Verbindung in den Kontakt gegangen mit meinen Schülerinnen Und ich weiß halt auch aus den Studios in Bochum Das war auch im Pushback halt immer vorherrschend.

00:32:19: Man war halt zehn Minuten, vier Stunden eine halbe Stunde eher da und hat Raum gehabt um zu sprechen.

00:32:25: Um in den Austausch zu gehen.

00:32:27: Wir haben gesprochen.

00:32:29: So das war unser Podcast Moment so früher.

00:32:33: Genau das sind Dinge die wir ja auch in unserer In unserem Ausbildung immer mit bekommen haben.

00:32:38: Ja Es ist genau so drum geht Die halbe stunde vor her und nachher wie die Yoga Klasse präsent zu sein und warum zu öffnen.

00:32:46: Und ja, ansprechbar zu sein für das kann dann Rückfragen zu irgendwie aßener Praxis oder zur Empfindung oder so sein.

00:32:56: aber es können auch ganz normale Lebensthemen sein und wo es auch nicht nur zwischen Lehrerinnen und Schüler in sondern zwischen allen irgendwie im Laufe der Zeit so eine Community entsteht.

00:33:08: Das ist im Prinzip so ein bisschen dieser, ich will das jetzt nicht Guru Moment sagen aber wo jeder einzelne Mensch der halt zu der Yoga Klasse wird kurz vielleicht zu einem Guru wird weil andere Menschen ihn ansprechen oder sie ansprechen und Fragen stellen.

00:33:23: Und dass es diese Austausch der dann halt vielleicht vor tausenden Jahren als Schüler Lehrer Leben wahrgenommen wurde

00:33:36: Das funktioniert natürlich anders in Yoga-Schulen und das ist eigentlich eine Entwicklung, die ich persönlich zahlen wahrscheinlich viele auch sehr schade finde.

00:33:44: Dass sich das in wenigen Jahren eigentlich noch mal verändert hat zumindest von dem Kontext den ich kenne dass es einfach wirklich schwierig ist so ne Schule aufzubauen Wo wirklich ein Stamm von Leuten, das haben wir beim Tribe wieder.

00:33:59: Aber regelmäßig hingehen wo sich viele untereinander kennen, wo es dann auch vielleicht als für neue Menschen sich mit hinzusetzen dran zu hängen und wo man sich einfach gut untereinander kennt.

00:34:11: Und ja die Entwicklung da passiert das ja auch über die Monate und Jahre dass wir die Entwicklungen und sei das jetzt auf der Mathe oder sei das durch die Gespräche im Leben in der persönlichen Entwicklung was wir mit kriegen einfach auch mitbezeugen oder wo es auch klar ist, alle sind so und so viel früher da.

00:34:29: Und das ist möglich für Lehrerinnen noch mal vorher mit Menschen einzuschäcken zu fragen.

00:34:35: Gibt's irgendwas?

00:34:38: Ja, die kleiner Standards als zweimal was ich beachten darf oder so, aber irgendwie einzuschecken zu gucken.

00:34:44: Ist körperlich alles in Ordnung?

00:34:45: Oder gibt es gerade Themen?

00:34:47: Gibt es individuelle Themen?

00:34:50: oder auch nachher noch mal hinzugehen und zu fragen, hey ich hatte irgendwie das Gefühl heute war das und dass los.

00:34:58: Alles klar?

00:34:59: Oder wollen wir da nochmal drüber sprechen?

00:35:01: Oder ich hatte das Gefühl weiß ich nicht kann man ja auch technisch darauf eingehen ne du holst dir immer ganz viel aus dem Rücken statt weiß ich die Füße auf den Korn haben und dann kann man doch gemeinsam vielleicht sogar eine Arsanna durchgehen individuell anleiten, okay, atme jetzt mal bitte hierhin und lass mal hier locker und so.

00:35:23: Also da gibt es ja kleine Möglichkeiten dann auch Kommunikation und eben individuelles Lernen einfließen zu lassen oder sogar im besten Fall Schüler in untereinander gehen ins Gespräch und sagen, boah das habe ich heute gar nicht gekriegt aber du hast es doch geschafft.

00:35:38: wie hast du das gemacht?

00:35:42: Aber ich frage mich halt einfach, ich sag mal in Zeiten von Urban Sports Club, Passwell, Pass Gym, Anzefit und Co.

00:35:56: ist die Verbindlichkeit teilgesunken.

00:36:01: Und das bedeutet diese Art von Zusammenkunft im Vorfeld, im Nachgang einer Klasse gibt es halt immer weniger.

00:36:09: Ich frage mich halt ob wir nicht Verbindlichkeiten auch wieder schaffen können indem wir den Raum während der Klasse dafür öffnen weil es halt im nachgang Vorfeld nicht passiert.

00:36:20: und wenn ich dann jetzt quasi eine Yoga Klasse unterbreche, dem Flow quasi Tschüss sage für einen Moment.

00:36:28: Aber dafür den Menschen Raum gebe die jetzt gerade noch keine Verbindlichkeit haben aber dafür vielleicht Verbindlichkeit bekommen weil sie die Möglichkeit haben zu sagen weiß nicht irgendwie tut mir in diesem flow immer meine Hüfte weh oder das fühlt sich irgendwie so knautschig an.

00:36:48: Können wir das irgendwie anders machen, so?

00:36:51: Dann entsteht ja etwas was in anderen Studios vielleicht nicht der Fall ist.

00:36:58: Da entsteht dann halt eine Verbindlichkeit weil ein Commitment, weil einen Öffnen passiert, weil eine Nahrbarkeit, eine Vulnerabilität passiert auf die eingegangen wird wo einfach in der heutigen Gesellschaft nicht mehr so oft darauf eingegang wird.

00:37:14: und ich glaube halt einfach dass vielleicht leidet der Flow gar nicht so sehr darunter, sondern vielleicht pusht es sogar.

00:37:25: Weil die Leute plötzlich in ein ganz anderes Gefühl zu sich und zur Verbindung zu dem Ort bekommen und zum Teacher.

00:37:39: Ja voll!

00:37:40: Also das heißt eigentlich sagst du ja auch wir können nicht davon ausgehen Commitment, Verbindlichkeit und damit auch die Verbindung zu uns mit anderen Selbstläufer ist.

00:37:51: Sondern dass wir da vielleicht auch in den Zeiten wie sie nochmal gerade sind, uns anders als LehrerInnen auf den Weg machen müssen und die Leute noch mal anders abholen und reinholen versuchen um diese Verbindung irgendwie wiederzuschaffen.

00:38:08: und den Austausch.

00:38:09: und lasse konkretmachen eine Idee wäre zum Beispiel nach einem gewissen Flow, noch mal einen gewissen Übungsfolge oder so, innezuhalten.

00:38:20: Nicht mehr den Atem oder irgendwas anzuleiten sondern

00:38:22: zu fragen... Austausch!

00:38:24: Was hast du empfunden?

00:38:25: Wie ist das für dich?

00:38:27: Ja genau einfach einmal die Leute mit dem Kopf und dem Körper verbinden.

00:38:33: Sprache ist das was zwischen Kopf und Körper liegt also zwischen Kopf-und Herz unser Kehlkopf Und da einfach einmal zu sagen Mensch Du darfst jetzt deine Stimme benutzen, um über das zu sprechen was du fühlst.

00:38:53: Ja

00:38:54: ist es nicht auch verbindener in uns?

00:38:56: Also wenn ich... Wir singen wir sitzen zusammen.

00:39:00: Sprache hat immer schon einen großen Stellenwert!

00:39:02: Wir sind die einzigen Wesen auf der Welt Die halt Sprache und das Gehirn in dieser Intensität nutzen können wie wir's halt könnten.

00:39:10: also Ich weiß nicht, ich glaube es ist einfach super wichtig auch den körperlichen Empfindungen oder dem den Gefühlen

00:39:23: eine

00:39:24: Stimme zu geben.

00:39:27: Voll und ich frag mich gerade, ich habe keine Antwort darauf aber dieser den Flow so aufrechtzuerhalten, ne?

00:39:35: Ich erlebe das als was total cooles, meditatives... ich liebe das!

00:39:40: Auch mal so ganz außer Frage.

00:39:43: Und gleichzeitig wenn wir unseren Schüler in Anbieten und ermöglichen wollen, können wir uns natürlich auch noch mal hinterfragen.

00:39:53: Ist das nicht auch nochmal so eine Body-Mind-Trennung sozusagen?

00:39:56: Weil wir wissen, Bodies sind den ganzen Tag im Kopf.

00:39:59: jetzt will ich denen nichts muten dass die jetzt noch irgendwie hier nachdenken sollen spüren sollen, also vielleicht ist es... Also die Gefahr, die ich sehe ist, dass es eher was von Wellness dann hat die Leitung, die Führung und alle können sich da so reingeben.

00:40:15: Und das hat was total Angenehmes und es hat mir sicher auch ganz viele positive Effekte.

00:40:18: aber... Es nimmt natürlich auch ein Stück weit die Eigenverantwortung.

00:40:24: Das ist dann natürlich so.

00:40:25: die Frage, ne?

00:40:27: Unterbreche ich damit irgendwas, was einfach mal jetzt durch den Körper bewegt werden muss und im System ohne Worte irgendwie da sein darf.

00:40:35: Oder schaffe ich überhaupt erst die Möglichkeit, dass im System was verankert werden kann?

00:40:39: Dass ein Störgefühl durchbrochen wird.

00:40:41: Dass sich in Verbindung mit mir und anderen stehe.

00:40:45: Ja... Ich weiß es nicht!

00:40:47: Also das ist halt Hände und Ei,

00:40:49: ne?!

00:40:50: Aber ähm... Ich glaube... Ähm... ...ich hatte gerade einen Gedanken.

00:40:59: Der war sehr komplex.

00:41:01: Das müssen wir jetzt überbrücken und wenn der gleich wieder einfällt dann sag' ich ihn.

00:41:04: Ähm.. Ich glaube aber... dass es super wichtig ist, ich habe ihn wieder in Zeiten wo Menschen wenig gehört werden und wenig über sich.

00:41:20: gehört werden, weil Mangel an Therapieplätze, Mangel in Fachärzte gerade in ländlichen Regionen lange Fahrten zu auch in Städten völlige Überbelegung.

00:41:32: Ganz viel Haast ganz die Unruhe, ganz viele Social Media, ganz viel auch Haas und im Netz ja auch also gerade jetzt zum Zuge der WM.

00:41:43: was da alles gelaufen ist das ist ganz ganz schrecklich.

00:41:48: ich weiß nicht ob es nicht sogar total bereichernd ist, wenn sich jemand in einer Jugerklasse äußern darf.

00:41:59: Und Raum bekommt und das nicht sogar auch Kanäle öffnet, die an anderen Stellen gerade verschlossen sind.

00:42:06: So ich möchte überhaupt nicht sagen dass eine Yoga-Klasse ein neuer Ort der Therapie ist, überhaupt nicht!

00:42:11: Das ist gar nicht Yoga als Yoga so und auch Bewegung ist Bewegung.

00:42:15: Ich meine wenn jemand halt mit einem Background da vorne steht, der halt therapeutisch Natur ist oder auch Ich meine, in meinem Fall habe ich jetzt halt ein bisschen mehr Wissen und kann dann da noch ein bisschen anders darauf reagieren.

00:42:29: Aber ich glaube einfach, dass es gar nicht immer unbedingt notwendig ist medizinisches anatomisches Wissen zu haben.

00:42:37: Es geht auch ganz oft darum, zuzuhören vielleicht gar nicht zwingend in Lösungsorientierung zu gehen, sondern erst mal im Rahmen des Fühlens.

00:42:48: Und wenn ich jetzt einen Flow unterbreche, jemand seine Stimme erhebt und etwas sagt und Raum bekommt... löst das dann nicht am Ende vielleicht auch, dass was gerade noch blockiert und Frage wer halt kann diese menschen überhaupt auflösen wenn im flow geblieben?

00:43:04: wir während also wenn er im flow bleiben würde oder ist es etwas was die ganze zeit als spannung mitläuft.

00:43:10: Und ich würde sagen Die unterbrechung ist wesentlich sinnvoller zumindest aus der perspektive Der Ja, wo wir jetzt heute leben in einer Gesellschaft die halt ist wie sie ist.

00:43:29: Voll und ich finde eigentlich macht es auch ganz gut so unsere Schlussfrage nochmal auf, die wir nicht den Anspruch haben zu beantworten sondern gerne euch mitgeben wollen.

00:43:42: letztlich steckt er ja so mit drin Die Gefahr, dass wir über Unterricht irgendwie so zur ehrliegenden Wollmilchsau machen und es wird von allen möglichen Ärzten in den Empfohlen.

00:43:53: Da muss es körperlich wirken-therapeutisch heilen.

00:43:57: Es soll spirituell sein, jetzt sagen wir so, aber bitte noch Gemeinschaft und Entwicklung und Austauschstöder.

00:44:04: Genau!

00:44:08: Können wir überhaupt noch unterrichten?

00:44:09: Und geht da nicht auch was verloren?

00:44:12: oder der andere Pool?

00:44:14: sind das eben notwendige Anpassungen einer traditionellen Praxis, wenn wir auch Bewegungsformen nehmen.

00:44:21: Wie eben Robic-Unterricht gemacht wurde, Frontal quasi jemand macht eine Choreografie und zeigt es vor alle anderen machen sie nach.

00:44:29: Oder sind wir da tatsächlich ein Stück weit in einer gesellschaftlichen Verantwortung?

00:44:34: Oder ist das ne Berufung?

00:44:38: Fühle ich mich in dieser Rolle wohl und sicher dass ich Räume anbiete.

00:44:43: Ist das einfach Menschlichkeit auch, irgendwie zu gucken?

00:44:47: Wenn ich vor einer Gruppe stehe was ist da und was braucht es irgendwie um das aufzufangen?

00:44:53: oder gehört das in die Rolle als Lehrer-Lehrerin hinein, dass ich mich auf den Weg mache und bemühe, die Leute da abzuholen wo sie stehen statt zu sagen okay hier ist mein Programm was sich anbietet für's oder stirbs ungefähr.

00:45:08: also Ja, ich glaube am Ende... Ich habe die Frage für mich auf jeden Fall so beantwortet dass ich diese Räume schaffen möchte.

00:45:18: Ich komme aber auch einfach aus einem Kontext wo mir städtebaulich gesehen einfach Räime öffentliche räume also halböffentlich private Räumen vor allem halb öffentlich und öffentliche Räum sehr wichtig waren und auch immer Räumes waren die ich als Instrument der gesellschaftlichen Verbindung gesehen habe.

00:45:40: und das ist auch immer noch Tour.

00:45:42: Und Bahu ist einfach ein Ort, in dem Menschen zusammenkommen die unterschiedlicher nicht sein können von der Altersstruktur, von der sportlichen Intensität also von jemanden der weiß ich nicht... ... pro Woche, drehundert Kilometer Rennrad fährt oder vierhundert, keine Ahnung.

00:46:01: Also schnell und sportlich unterwegs ist bis hin zu jemanden die das vielleicht gerade einmal die Woche hierher schafft... ...und einfach so glücklich ist einen Raum gefunden zu haben wo sie sich bewegen kann.

00:46:13: Und das alles passt zusammen!

00:46:16: Das alles befruchtet sich und das alles schafft halt einfach Verbindung.

00:46:25: Ich glaube es gibt einfach unterschiedliche Formate, die genau diese Dinge halt abdecken.

00:46:31: Ob es jetzt spirituell, ob das mehr die Biomechanik, ob dass mehr die Therapie, ob des mehr der Flow oder das mehr Heilung, mehr Persönlichkeitsentwicklung ist und ich glaube halt einfach.

00:46:42: wenn es mehr Orte auf dieser Welt gibt in der Interdisziplinär gedacht wird und nicht nur aus einer Bubble heraus also gerade im bewegenden Kontext dann holen wir Menschen ab und bereichern sie durch diese verschiedenen Punkte, weil am Ende Buchen vielleicht alle erstmal nur das Yoga, weil sie das kennen.

00:47:08: Aber je häufiger ich drüber spreche, dass es vielleicht auch noch den kreativ-therapeutischen Ansatz gibt oder den Singkreis so hey komm doch mal vorbei probiert es mal aus ja aber ich... Da sitzt man noch zusammen und da muss sich ja singen können.

00:47:23: Nee musst du nicht!

00:47:24: Komm

00:47:24: einfach vorbei!

00:47:25: Kommen einfach vorbei setz dich hin und fühle dich getragen.

00:47:28: wie oft habe ich das beim Kirtan gesagt vorher?

00:47:31: Die Leute waren alle da, die waren glücklich zufrieden und es ist halt einfach was einzigartiges, was dann kreiert wird.

00:47:38: Und darüber werden Synägien geschaffen und natürlich – das muss man auch einfach sagen – ist es immer auch die Persönlichkeit, die dort führt, die da begleitet, die den Raum

00:47:50: gibt,

00:47:51: hält zur Verfügung stellt.

00:47:56: Ja, ich weiß nicht.

00:47:57: Ich möchte einfach ermuntern und ermutigen solche Räume zu öffnen Und wer einfach Lust darauf hat unsicher bei unsicher ist darf sich gerne melden.

00:48:06: so und Ich bin Spezialist da drin genau die räume kreieren ja

00:48:17: voll Und ich würde auch im Mund hören, diese Räume überhaupt erst mal innerlich zu öffnen.

00:48:23: Also das finde ich ist ja auch nochmal der erste Schritt.

00:48:25: Es muss ja gar nicht immer umgesetzt werden.

00:48:28: vielleicht komme ich auch zum Schluss okay Ich bin eher Typ XY und etwas anderes.

00:48:32: so aber dass wir uns dieser komplexen Frage irgendwie stellen, was muss ich als Lehrerin dann irgendwie auch...

00:48:46: Leisten, mitbringen.

00:48:48: Und vor allen Dingen vielleicht auch welche Talente ... Ja weiß ich aber, welche Talenten?

00:48:53: Lass uns das auf Talente beziehen!

00:48:54: Welche Talente wohnen in dir und was kannst du umsetzen, um mit dir selber zufrieden zu sein?

00:49:01: Ich kann keinen Frontalunterrichts.

00:49:03: habe ich probiert funktioniert nicht bin ich nicht zufriedend mit Aber es kann sein dass du zuhause das vollgut kannst und des dein Zuhause ist und dann ist das auch okay.

00:49:13: Menschen gibt denen das genau gut tut brauchen, ne?

00:49:17: Ja.

00:49:17: Sollen wir das spielen lassen?

00:49:23: Ja volles

00:49:26: großes

00:49:26: Thema heute!

00:49:28: Wir freuen uns über eure Gedanken dazu, über euer Feedback.

00:49:32: Schreibt uns in die Kommentare,

00:49:36: leistet

00:49:36: den Podcast, schickt ihn an andere, die es auch interessieren könnte.

00:49:41: Ja voll und ich bin echt gespannt.

00:49:44: wenn du Yoga-Lehrerin bist mich lass uns gerne wissen, was du über dieses Thema denkst.

00:49:53: Lass uns drüber sprechen!

00:49:56: In diesem Sinne haut rein und macht es gut

00:49:59: bis dann.

00:50:00: Ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.