#2 Ist Dehnen eigentlich (noch) sinnvoll? Zwischen Yoga, Nervensystem & Biomechanik
Shownotes
🧠 Take-Home-Impuls
Bevor du dich dehnst, frag dich:
- Suche ich gerade Spannung oder Stabilität?
- Atme ich wirklich in meinen Brustkorb – oder nur in den Bauch?
- Braucht mein System mehr Kraft statt mehr Länge?
Manchmal ist nicht die Dehnung die Lösung – sondern eine veränderte Atmung oder mehr muskuläre Unterstützung.
🎙️ In dieser Folge sprechen wir über:
Dehnen im Yoga: Tradition vs. westliches Verständnis
- Hyperbeweglichkeit & Überdehnung
- Das „Gefühl von Dehnung“ und Dopamin
- Extension, Rückbeugen & das Open-Scissor-Muster
- Warum Hamstrings oft nicht gedehnt, sondern gestärkt werden sollten
- Stack-Prinzip & Brustkorb-Position
- Aktive vs. passive Dehnung
- Yin Yoga vs. Vinyasa
- Nervensystem-Regulation & Stressmuster
- Teacher-Verantwortung vs. Selbstermächtigung
- Atem als 20.000-fache Kraftübung pro Tag
🔗 Ressourcen
Lena 📲 Instagram: @lena_wiewell
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Lena – bahu, die innovative Bewegungsschule 🌿 https://bahu-bewegung.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Hi Lena.
00:00:00: –
00:00:02: Hi Chrissy!
00:00:04: Jo, heute haben wir uns das Thema deinen.
00:00:09: Warum braucht es den oder auch nicht vorgenommen?
00:00:12: Vielleicht um alle Zuhörenden einmal mit rein zu holen.
00:00:15: Lena und ich haben eigentlich dieses Thema sehr regelmäßig.
00:00:18: Also wir haben in den letzten Monaten immer wieder darüber diskutiert.
00:00:22: klassischerweise ... nehm ich so eine Position pro Dehnung ein und Lena kontradehnung.
00:00:29: Vielleicht machen wir das vereinfacht jetzt auch, nehmen wir diese Rollen vielleicht auch für die Folge heute ein?
00:00:34: Obwohl wir glaube ich beide auch Perspektiven
00:00:39: wechseln können.
00:00:40: Perspektive wechselt können genau und auch einer durchaus differenziertere und komplicte Haltung sozusagen einnehmen kann.
00:00:46: und ja auch immer wieder in diesen Diskussionen merken der eigene Standpunkt Ja, da gibt es halt einfach immer wieder noch so viele unterschiedliche Facetten und immer noch mehr zu entdecken und zu hinterfragen.
00:00:59: Das ist ja das Schöne am menschlichen Körper!
00:01:01: Deswegen sitzen wir hier um genau das zu explorieren und zu teilen.
00:01:10: Und wir starten mal rein ins Thema.
00:01:11: Wir kommen beide aus dem Yoga wo natürlich denen auch eine Rolle spielt und dann war's für mich erstmal ein ziemliches Boden und den Füßen wegziehen sozusagen, als Lena mir auch plausibel angefangen hat zu erklären was beim denen vielleicht kritisch zu sehen ist.
00:01:31: Hau doch einfach mal raus Lena!
00:01:33: Warum sagst du?
00:01:35: Es braucht kein Denen.
00:01:36: Denen is scheiße.
00:01:37: Ja
00:01:37: ich glaube man muss ein bisschen verstehen wo ich ja auch herkomme um das nachzuempfinden warum mich so eine sehr starke Haltung einnehme.
00:01:50: Chrisi und ich kommen beide aus dem Yoga.
00:01:53: Yoga wird hier in der westlichen Kultur sehr viel einfach mit Dänen und Flexibilität bedacht.
00:02:02: Nicht verwechselt, sondern bedacht!
00:02:04: Und mein Ziel war es für viele Jahre einfach möglichst in eine tiefe Vorbeuge zu kommen.
00:02:11: Möglichst in eine Tieferückbeuge zukommen was inkludiert dass meine Strukturen, meine Muskeln, meine Bänder, meine Seen einfach lang werden müssen kann ein Mensch da nicht reinkommen.
00:02:25: Und vor allen Dingen halt auch Gelenke müssen halt so hoch funktional kompensieren, das weiß ich jetzt für mich um in diese Position überhaupt kommen zu können.
00:02:37: also zum Beispiel ein volles Rad wenn wir für alle die das volle Rat nicht kennen es ist halt quasi eine Brücke die Kinder immer machen halt auf Händen und Füßen Oder eine Vorwärtsbeuge, das heißt du sitzt auf dem Boden und klappst deinen Oberkörper nach vorne auf deine Beine runter.
00:02:55: Und das gibt es im Yoga als Asana halt in vielen verschiedenen Ausführungen und in einfacher, in schwerer, in mittel, noch mal ein bisschen anders hier.
00:03:08: Mein Ziel war lange da – ich glaube, dass können auch viele Nachempfinden, dass das ein Ziel sein kann!
00:03:15: Ich erinnere mich gerade, bei mir ist es gar nicht nur aus dem Yoga sondern ich erinner mich gut früher beim Schul-Sport oder Vereinssport oder so.
00:03:23: Das war immer Thema auch vor irgendeinem Training den Übungen.
00:03:29: Wer kriegt die Hunde
00:03:29: auf?
00:03:30: Ja!
00:03:30: Vorher
00:03:30: und nachher.
00:03:33: Ich habe irgendwann meinen Fußball damit aufgehört das weiß ich.
00:03:37: Na ja, auf jeden Fall war's bei mir halt einfach so dass sich irgendwann mein Körper nicht mehr ganz klar gekommen ist ich einfach gemerkt hab, irgendwas läuft hier gerade nicht mehr ganz richtig und bin dann halt auf die Suche gegangen nach anderen Konzepten.
00:03:50: Weil das irgendwie habe ich mehr Schmerzen durchs Yoga bekommen als dass mir das gut hart.
00:03:57: Und war das immer so bei der Lena.
00:03:58: oder gab es einen Punkt wo du dann gemerkt hast?
00:04:02: Auf einmal tut's mich nicht mehr gut, auf einmal kriege ich Schmerz.
00:04:04: Das
00:04:04: war einfach irgendwann.
00:04:05: also das will ich auch jetzt überhaupt nicht sagen, dass Yoga ist da dran schuld sondern... Das sind natürlich auch Lebensumstände, ne?
00:04:11: Also ich hatte einen sehr herausfordernden Job der dann irgendwann musste sich meine Lebensrealität komplett verändert.
00:04:18: Dann bin ich umgezogen, dann bin ich irgendwann selbständig und es gab halt einfach letztendlich in meiner Umgebung und in meiner inneren Welt ein Change – einfach einen großen Wechselunruhe!
00:04:33: Und damit hat sich halt auch Yoga-Praxis für mich verändert damals nicht in der Lage gewesen, dass irgendwie vielleicht meine Yoga-Praxis so anzupassen, das sie mir gut tut und hab Yoga einfach noch sehr yoga gleich aßener.
00:04:54: Also gleich Bewegung verstanden
00:04:56: oder man könnte sogar wahrscheinlich sagen bestimmte Positionen also die Form auch wenn wir eigentlich immer wieder sagen uns ja wirklich versuchen zu verinnerlichen und auch zu vermitteln den Schülerinnen was du sagst, so dieses bestimmte Formen im Kopf zu haben wie jetzt eine Position die ich halte ausdehnen soll und die dann nachzumachen.
00:05:18: Ja
00:05:18: voll!
00:05:18: Und darum geht es halt nicht und das habe ich in den letzten drei vier Jahren verstanden.
00:05:23: aber davor war's für mich halt einfach halt ein Ziel und das hat aber viele meinem Körper halt sehr lang gemacht und dadurch fehlte mir einfach ne nervensystemische Stabilität.
00:05:36: also auch wir betrachten Es ist auch immer noch eine Umwelt und es geht doch immer noch um eine Lebensrealität, die mich betrifft.
00:05:44: Vielleicht auch ne Grundkonstitution, ne?
00:05:46: Manche von uns sind vielleicht eher fest in der Struktur.
00:05:49: Ja!
00:05:50: Vielleicht auch super stark trainiert oder so und brauchen vielleicht ein bisschen mehr Flexibilität... ...und andere wiederum wie du sagst, du hast dich als hypermobil beschrieben und hast dich quasi immer weiter noch in dieser Komponente.
00:06:07: Der Körper macht ja das, was er gut kann.
00:06:09: Das ist das.
00:06:10: Und ich kann halt gut irgendwo tief reingehen oder mich da halt ... Ja,
00:06:16: das
00:06:16: war lange Zeit möglich und das wollte ich auch.
00:06:19: Wenn mir dann jemand früher gesagt hat hey mach mal Krafttraining, dass wir dir gut tun, dann hab' ich immer gesagt ne, ich mach jetzt beim Yoga, es ist auch Krafttrainig!
00:06:27: So ein Chaturanga kann auch Kraft sein.
00:06:29: Ja, kann es aber.
00:06:33: Eine Handel oder beziehungsweise einfach Krafttraining ist einfach was anderes als Yoga, als Asana.
00:06:42: Und Asana ist kein Sport.
00:06:46: Asana is für mich Meditation!
00:06:48: Asana.
00:06:49: wenn ich mich in meinem Flow auf der Jugarmatte bewege hat das viel mehr mittlerweile dass es wie so eine Umarmung für mich.
00:06:57: Das ist ein Moment mit mir wo gleich auch meine Jugarpraxis sehr wenig geworden wird klassische Yoga Praxis.
00:07:06: Aber jetzt noch mal zurück zum Dehnen,
00:07:09: genau
00:07:11: ich habe einfach mich dann halt informiert hab dann halt irgendwann angefangen ey was warum läuft das ja alles doof und was muss sich verändern?
00:07:19: Und ich arbeite nach dem Konzept von der Wissenschaft vom Post Restoration Institute und letztendlich geht es ganz viel.
00:07:35: Also, ich fange nochmal anders an.
00:07:37: Es gibt zwei Zustände von einem Muskel.
00:07:41: Ein Muskel ist lang wenn er gerade nicht angespannt ist oder auf Länge angespannt wird und es gibt einen Muskel der kurz das ist der angespant.
00:07:56: Daraus folgt dass es Muskeln gibt die im Körper gegebenenfalls dauerhaft angespannt sind nicht angespannt sind.
00:08:07: Das ist Konzept, Muskel kurz, Verkürzung, Muskeln lang zu wenig Spannung.
00:08:15: Ist ja auch das Locked Long, Locked
00:08:17: Short im Daumen?
00:08:18: Ja genau und dann... Im
00:08:20: Nacken zum Beispiel vielleicht.
00:08:21: wenn wir den Locked short haben ne Locked long dann quasi hängen wir immer eher nach unten und lockt short dann eher mit dem
00:08:34: Nack.
00:08:35: Und dann ist aber die Frage halt, es kann Muskel kann ja auch auf Längelspannung haben.
00:08:42: Wird er aber bei den Jogis selten haben?
00:08:45: Das nennt sich Exzentrik.
00:08:46: haben wir nicht so und denen also einen Muskel?
00:08:51: ihr müsst euch vorstellen wir haben ja ein Skelett.
00:08:54: dieses Skelett wird gehalten von Bändern Sehnen und Muskeln.
00:08:59: diese Muskeln und Bänder und Sehen brauchen eine Festigkeit damit unser Skelett zusammengehalten wird.
00:09:05: Wir leben ja in Schwerkraft,
00:09:07: d.h.,
00:09:07: wenn wir die Muskeln nicht hätten, würden wir jetzt einfach wie so ein Halloween-Skelett zum Boden sinken lassen.
00:09:15: Die Muskeln und die Bänder und die Sehnen machen das, dass wir stehen oder krabbeln oder gehen oder Fahrrad fahren oder uns aufrecht bewegen.
00:09:25: Dazu natürlich Atmung unserer Gehirne!
00:09:28: Wenn ich jetzt also Muskeln sehr lang und sehr oft täglich in eine Länge bewege.
00:09:37: Dann wird irgendwann Stabilität dem Gerüst fehlen, also dem Skelett.
00:09:43: Ergo muss das Skelett mehr arbeiten dann entstehen vielleicht Gelenkschmerzen Knochen Schmerz was auch immer kann alles passieren so Und das ist im Prinzip der Fall bei mir gewesen.
00:09:55: Ich hatte keine stabilität mehr weil meine Muskeln einfach alle zwar irgendwie Entspannung waren aber alle viel zu lang.
00:10:03: Durch dieses ganze Dehnen, durch die Flexibilität und immer wieder lang werden fehlte das.
00:10:09: Das heißt meine Resilienz war nicht mehr gut, ich bin schnell krank geworden, meine Atmung hat nicht mehr funktionieren.
00:10:15: Da zog sich dann halt ein Rattenschwanz nach.
00:10:19: Dann bin ich auf die Suche gegangen überlegt was muss ich jetzt machen?
00:10:22: Und bis ich da gelandet bin, habe ich gesagt ich brauche mal ein bisschen Kraft und muss irgendwie mal Power in meinen Körper reinbringen.
00:10:29: Ja...das hat halt gedauert!
00:10:32: Aber leuchtet dir das ein oder?
00:10:35: Das leuchteten mir total ein, deswegen sonst hätten wir auch nicht einen halben Jahr lang diskutiert.
00:10:41: Sondern ich habe direkt gemerkt es landet, auch wenn ich immer wieder Widerstand bemerkt habe und auch noch teilweise weil einfach für mich ist häufig so ein schönes Gefühl es mich zu denen.
00:10:51: Ich bin aber auch sehr flexibel wobei eigentlich auch bei mir immer so das Gefühl hatte dass es relativ gut ausgeglichen ist zwischen Struktur und Kraft Und auch eine Flexibilität.
00:11:02: Du sagst, der Körper macht das was er gut kann.
00:11:04: So bin ich glaube auch beim Yoga gelandet zu beginnen.
00:11:07: Es war einfach schön zu merken, ach guck mal hier... Ich beug mich hier bis ganz vor, also das hat Jahre später habe ich gecheckt dass es darum nicht geht und nochmal Jahre später hab ich gecheckt dass das vielleicht auch nicht nur gut für mich ist bei mir auch angefangen durch Schmerzen in der Hüfte.
00:11:23: dennoch auch wenn meine Praxis auch angepasst habe und deutlich mehr Wert noch mal auf eine stabilisierende Komponente lege, mag ich immer noch so dieses Gefühl
00:11:36: von dehnung.
00:11:38: Und ich glaube da haben wir auch unterschiedliche Standpunkte.
00:11:40: sozusagen was wo beginnt denen?
00:11:43: Du würdest ja auch wenn wir jetzt stehen und die Arme heben schon vielleicht ab einem Punkt einen bestimmten Winkel der vielleicht noch nicht Ja.
00:12:05: Ich
00:12:06: glaube, in der Position ist es jetzt so, dass da natürlich auch wieder der Stack und da haben wir ihn wieder eine Rolle spielt, weil wie sehr kann ich Becken- und Brustkorb übereinander kontrollieren?
00:12:17: Und was kann dein Schulter ... Weil Schulter ist ja das beweglichste Gelenk in unserem Körper.
00:12:28: Genau und wir haben ja eigentlich so verschiedenste Perspektiven auf denen, du kommst ja jetzt auch gerade geprägt sehr aus der Richtung von Biomechanik nur wo ich total sehen kann okay in der Position kann ich das nicht mehr halten quasi ins Deck und ja auch aus einer nervensystemischen Perspektive zu sagen bringt immer mehr Aktivierung in mein Nervensystem rein, wenn wir jetzt bei Rückbeugen quasi sind.
00:12:52: Warum soll ich das tun?
00:12:54: Jetzt kann man ja auch und das ist immer wieder wo... Ich habe da noch keine finale Haltung für mich gefunden sondern es macht auch Spaß finde ich so die verschiedenen Perspektiven einzunehmen und den Weg zu.
00:13:08: Manchmal macht Spaß, manchmal macht es gar kein
00:13:11: Spaß.
00:13:12: Vor allem auch natürlich beim Unterricht
00:13:14: ein bisschen... Kannst du mir jetzt einfach eine Dehnung lassen bitte?
00:13:16: Ich möchte jetzt da drinnen liegen!
00:13:18: Ja oder auch so.
00:13:19: diese Unsicherheit natürlich ist toll wenn ich mich sicher fühle und denke so ich habe jetzt so in so viele Jahre Yoga unterrichtet aber so zu viel T-Shirt Trainings gemacht und XY hat das gesagt und dass ist jetzt richtig.
00:13:32: also das ist ja immer was wo ich zumindest darauf anspringe und immer auf der Suche bin um auch niemandem was Falsches beizubringen, keinen Schaden anzurichten oder so.
00:13:41: Von daher ist das natürlich eine schöne Sicherheit.
00:13:44: aber es ist natürlich eine Illusion.
00:13:47: also je mehr Perspektiven wir reinlassen desto mehr Unsicherheit entsteht auch.
00:13:51: aber dass du mehr Wissen können wir natürlich auch generieren alles ganzheitlicher zu betrachten die Bedürfnisse verschiedener Menschen irgendwie zu Betrachten gerade beim Unterrichten.
00:14:01: Ja, also ich meine... Ich glaube was wir halt nicht außer Acht lassen dürfen ist, wir haben halt die sogenannte GenPop.
00:14:09: Also die General Population in unseren Yoga-Klassen, in unseren Bewegungsklassen, scheiß egal wo!
00:14:14: Die sind halt einfach da, das sind keine Hochleistungssportlerinnen Und das sind halt die Lisa's, die Annikas.
00:14:21: Die Michaelz, die Ullars...
00:14:23: Fühlt euch bitte nicht mehr persönlich beleidigt wenn ihr so heißt!
00:14:26: Ja
00:14:27: also das ist jetzt einfach ein Beispiel dafür.
00:14:29: So ich glaube ihr wisst was ich damit meine und ich möchte jetzt nochmal zwei Sachen unterscheiden und zwar wir haben einmal das Gefühl von Ich brauche Dehnung in meinem Körper und dann gibt es einmal ich dehne meinen Körper.
00:14:47: Wir sind aber alle oder die meisten Menschen und da gehörte ich lange Zeit dazu, davon getrieben diesem Gefühl von Ich brauche eine Dehnung nachzugehen.
00:15:00: Das hört aber nicht auf!
00:15:01: So ein Dopamin gesteuert zu sein?
00:15:02: Ja es ist so ein Zuckerdingen halt.
00:15:05: Da zählt vor allem zu seine hinteren Oberschenkel zu dehnen und sich über irgendeinen Bolz dazulegen und einen Rückbeuge zu machen.
00:15:15: Lass uns biomechanisch nochmal drauf gucken.
00:15:19: Extension bedeutet Rückbeuge.
00:15:22: Wo sind wir Menschen?
00:15:23: Ich, du alle!
00:15:25: Also immer oft zu oft in Extension.
00:15:30: Was auch bedeutet dass wir nicht richtig entspannen sozusagen sondern in gewissen Teilen im Körper eine Anspannung sind oder auch das wir nicht leicht vollständig irgendwie atmen.
00:15:41: Einfach um noch mal zu beschreiben, was Extensionen für mich in dem Moment
00:15:44: heißt.
00:15:45: Genau und Extension rein biomechanisch gesehen bedeutet halt dass die Muskeln im Rücken dauerhaft angespannt sind.
00:15:50: Ja gut ist das nochmal.
00:15:52: Das
00:15:52: wie so ein Flitzebogen stellt euch einen Stock
00:15:54: vor
00:15:55: den man der flexibel ist und nicht drückt da oben drauf und dann biegt er sich ja zur Seite der wird zum Bogen.
00:16:02: Wie der Bogen mein Joghurt.
00:16:05: Und dann ziehen sich die Muskelen auf der Körperrückseite im Ricken zusammen Und das ist im Prinzip, das nennt sich Open Scissor.
00:16:16: Also
00:16:16: d.h.,
00:16:16: die Rippen sind nach vorne geöffnet und das Becken ist nach vorne gekippt in so einem interior pelvic tilt.
00:16:23: Wir haben vorne einfach keine Spannung mehr.
00:16:26: Die Spannungen sind nur auf der Körperrückseite also im Rücken.
00:16:31: Dann habe ich das Gefühl von Ich möchte davon mehr!
00:16:37: meine Körperrückseite noch mehr in diese Bogenstellung bringen.
00:16:42: oder aber ich möchte zum Beispiel meine Hamstrings dehnen, weil die einfach sich immer fest anfühlen.
00:16:49: Eigentlich brauchen wir Kraft in den Hamstrings also in den hinteren Oberschenkeln und wir brauchen Spannung vorn im Bauch und Entspannung im Rücken.
00:17:01: dann geht das Gefühl von denen.
00:17:03: Und nochmal um es ganz genau zu verstehen du sagst je verkürzter sozusagen die Muskulatur und angespannter ohnehin schon ist, desto mehr wollen wir auch immer wieder da reingehen weil es sich sicher anfühlt.
00:17:16: Ja
00:17:17: genau!
00:17:17: Und das ist wieder diese nervensystemische Komponente von der du gerade fragst?
00:17:21: Da
00:17:21: frage ich mich immer und ich stelle nicht in Frage dass so wie wir heutzutage leben und wie wir auch Yoga verstehen in der westlichen Welt und wie wer auch nervensystemisch einfach permanent unter Druck stehen.
00:17:36: Ja, ist mal schwer zu pauschalisieren.
00:17:38: Aber ich glaube man kann schon sagen grundsätzlich häufig in der Übererregung sind oder im Free-Smo ist jetzt auch nochmal ein anderer Stelle.
00:17:47: aber dass das Pendeln zwischen unterschiedlichen nervensystemischen Zuständen nicht gut gelingt.
00:17:54: Das heißt ja eigentlich ein reguliertes Nervensystem ne?
00:17:57: zwischen verschiedenen Zuständen eigentlich hin und her.
00:18:02: Ich würde
00:18:02: es einfach auf zwei Zustände gerade reduzieren und sagen,
00:18:06: wir
00:18:06: sind im Falt in Flight also Tiger ist da und wir wollen wegrennen oder wir sind halt im balancierten Ruhemodus.
00:18:12: genau
00:18:13: so und das geht ja nicht darum in dem einen Zufall
00:18:17: nur im
00:18:17: Ruhe zu sein.
00:18:18: Das geht ja nur des Pendel,
00:18:20: was
00:18:20: du gerade Anspruch angesprochen hast.
00:18:22: Und die meisten Menschen haben aber so ein Überhang zu
00:18:25: voll.
00:18:26: Und ich frage mich aber, ob da wo Assana Praxis herkommt.
00:18:33: Ob wir davon ausgehen können dass vielleicht die Menschen, die das damals praktiziert haben – das waren ja auch nicht flächendeckend alle, das sind natürlich auch andere klimatische Bedingungen, andere Zeiten, vielleicht auch keine Ahnung weniger Digitalisierung und Globalisierung kann den ganzen Themen.
00:18:47: Da gab es
00:18:48: das noch nicht!
00:18:49: Ich stelle diese Hypothese in den Raum Da vielleicht die Fähigkeit bei den Praktizierenden mehr vorhanden war, zwischen diesen Zuständen hin und her zu pendeln.
00:19:01: Und es dann vielleicht auch zumindest weniger schädlich ist sozusagen Rückbeugen und Vorbeugen oder Dehnungen zu praktizieren.
00:19:11: Ja sicherlich!
00:19:12: Also ich finde den Gedanken total interessant das auch geschichtlich historisch-philosophisch nochmal herzuleiten.
00:19:18: also Juga ist ja einfach viele Tausende von Jahre alt und so aßener
00:19:23: Und wir können ja auch an der Stelle sagen, ein Yoga gibt es ja auch nicht.
00:19:25: Es gibt ja unterschiedlichste so viele Menschen wie es gibt.
00:19:28: Gibt's auch Yoga-Style?
00:19:31: Wir kommen halt aus Sahara Vinyasa Padampada Tribe Schiene Wie auch immer
00:19:40: Was auf Krishna Macharya zurückgeht An anderer Stelle vielleicht nochmal mehr.
00:19:46: Aber um es für die, die vielleicht tiefer Tieferes Wissen haben schon mal zu erläutern
00:19:52: Ja und genau wenn man aus der Perspektive jetzt nochmal argumentiert, vielleicht auch noch mal als zusätzliche Perspektiven zu Nabiomechanischen.
00:20:03: Im Yoga geht es ja auch um die feinstoffliche Ebene und wie Energie im Körper fließen kann.
00:20:10: Dann ist ja auch die Idee dass wir verschiedene Schichten, verschiedene Koschas sozusagen, verschiedene Körperschichten quasi haben wo ja auch Energie ließen darf.
00:20:21: und im Yoga haben wir eigentlich immer so diese Idee, wir wollen keine Widerstände im Körper haben wo die Energie dann quasi stockt.
00:20:27: Ja!
00:20:27: Und so leite ich es mir auf jeden Fall her dass je flexibler ich bin, je mehr ich mich sehen kann desto also desto weniger blockaden habe ich vielleicht?
00:20:40: ja
00:20:40: nee
00:20:41: und ich weiß jetzt auch schon was du sagen wirst weil du eigentlich wieder wahrscheinlich argumentierst das
00:20:50: Also für mich ist es an der Stelle, und das ist glaube ich einfach das Schönste was für mich in diesem Jahr einfach passiert ist.
00:20:58: Dass ich für mich verstanden habe oder dass so wie ich Yoga und Asana heute sehe, dass halt vielmehr ein Inside-out Approach ist den ich mit der Atmung starte.
00:21:16: Das heißt die erste Bewegung die ich mache ist die Atmungen Und da kommt wieder das Prinzip, was wir ja in unserer Yoga-Lehrerinnausbildung gelernt haben.
00:21:25: Atem führt Bewegung, atm um Schließtbewegung und das ist
00:21:31: es!
00:21:32: Und an der Stelle kommen wir glaube ich zusammen ob ich noch zuwürzlich mich dehne oder nicht hin oder her aber letztlich dieses Prinzip von Energie fließt frei durch den Körper dass das eigentlich die Atmung ist.
00:21:44: und dann haben wir es auch mit Prana quasi wenn der atemfrei fließen kann, dann ja an Energie und das ist ja auch übertragen für vielleicht Körperflüssigkeiten.
00:22:00: Für alle Systeme,
00:22:02: dass die Verdauung funktioniert und so, ne?
00:22:06: So dass die Atmung letztlich Ausschlag geben dafür es.
00:22:08: Und da ist auch der Punkt warum ich ja immer wieder mit dir auch in Diskussion gehe und dir zuhören und aufsorge was du sagst weil mir das total einleuchtet wenn wir verspannt sind an bestimmten Stellen im Nacken hinten im Brustkorb, wie auch immer.
00:22:21: Und da der Atem gar nicht hinkommt, ja dann fließt eben auch die Lebensenergie her nicht?
00:22:25: Genau und wir haben halt diese Atemräume und dieser Atemröme sind halt oben vorne, obenseite oben hinten Mitte aber vornehmlich im Brüstkorb und ich glaube das also Bauch kommt auch mit.
00:22:38: Aber dass sei an zweiter Stelle einfach gesagt weil Ich glaub das Wichtigste ist einfach An dieser Stelle und es geht um denen Das weiß ich mir bewusst.
00:22:48: aber zu sagen Die Bauchatmung ist nicht richtig.
00:22:54: Die Lungen sitzen im Brustkorb und die wollen auch dort bedient werden, das heißt ...
00:23:02: Obwohl wir als Yoga-Leerende mal sagen, atme in dein klein C oder so was.
00:23:05: Ja genau aber wir sagen halt nicht atmen den Bauch!
00:23:09: Weil es einfach keine umfängliche Atmung.
00:23:13: Wir wollen den Brustkorb bewegen und Brust korb und Bauch gleichwertig.
00:23:17: Nur so kann das Zwerchfell aktiv arbeiten.
00:23:20: Wenn ich jetzt in einer Asserna bin, zum Beispiel in einer Vorbeuge und ich sitze meine Beine von mir gestreckt und habe eine Sitzbeinhörke am Boden spürend Und ich möchte mein Körper weiter Richtung meine Beinen bewegen Dann kann ich das einmal mechanisch tun und sagen Ich ziehe mich da runter Dehne mich, ich mache gerade Anführungsstriche.
00:23:51: Also Ergo!
00:23:52: Ich ziehe alle Strukturen lang und ziehe mich darunter.
00:23:55: Die andere Möglichkeit ist... ...ich atme, verweile dort vielleicht für fünf Minuten und versuche mich von innen heraus aus der Feinstofflichkeit die Atmung mit sich bringt diese ganzen feinstofflichen Schichten zu spüren und guck mal wie weit trägt mich das dann nach unten?
00:24:16: ohne ein Ziel
00:24:17: zu haben.
00:24:18: Und das ist ja auch durchaus das, was wir gelernt haben quasi
00:24:21: in unserer
00:24:22: Ausbildung genau.
00:24:23: und
00:24:24: für mich... Das ist aber keine Dehnung!
00:24:28: Genau und ich glaube interessant wird es an dem Punkt wenn du es wirklich praktisch ausführen.
00:24:33: Wir können alle runter beten, weiß ich nicht, zwängle ich nirgendwo rein ziehe dich nicht runter mach nicht.
00:24:39: dies macht nicht dass und es geht gar nicht um die Form und so weiter.
00:24:43: nur die Frage ist wahrscheinlich wie Wenn ich es dann wirklich tue, setze ich das dann wirklich um.
00:24:51: Und ja... Ich glaube da sind wir vielleicht manchmal auch an dem Punkt dass wir am konkreten Beispiel vielleicht mal eine unterschiedliche Perspektive einnehmen oder?
00:24:58: Ja total!
00:24:59: Also ich meine klar jetzt wenn wenn also ich bin ganz schnell und sage halt boah wenn jemand so hypermobil ist den gebe ich gar keine krasse aßener Punkt mache einfach nicht.
00:25:12: Das ist manchmal auch übergriffig weil Damit entscheide ich ja, was der Mensch braucht und was er nicht braucht.
00:25:21: Andersrum wenn... ...ich jetzt jemanden da habe, der sehr fest ist, vielleicht sogar aus einem Kontext kommt von... Ich hab lange Bodybuilding gemacht und ich sag mal Lego-Männchen Style ist.
00:25:41: Den kannst du ja denen nicht so viel du willst.
00:25:43: So do it!
00:25:45: Die Frage ist halt nur, ne anders.
00:25:54: Lass uns einmal ganz kurz den Yoga-Kontext verlassen in einen Alltagskontext gehen?
00:26:00: Weil es zu viele Leute gibt die ja immer wieder dieses Gefühl haben von meinen hinteren Oberschenkel sind fest und ich muss mich zwischen den Schulterblättern irgendwie zusammenziehen denen was
00:26:10: auch immer.
00:26:11: Jetzt kennen wir alle!
00:26:13: Das spreche ich mich nicht frei davon.
00:26:14: Ich weiß nur mittlerweile wenn ich das habe Dann weiß ich, mein Nervensystem ist maximal angespannt.
00:26:19: Ich habe Stress und bin in Extensionen.
00:26:21: Und mich zieht es halt in diesen Bogen rein – dieses Bild was ich eben benutzt hab.
00:26:26: So und dann weiß ich dass ich halt eigentlich das Gegenteil machen muss.
00:26:29: Ich muss versuchen in den Rücken zu atmen und meine Rippen rein und nach hinten zu bringen also die vorderen Rippe mit der Innenrotation
00:26:37: d.h.,
00:26:37: dass die Rippembögen so ein bisschen Richtung Hosentasche rutschen Und dass die hinteren Rippen sich zum Beispiel auf dem Boden oder wenn ich an einer Wand stehe, ablegen dürfen.
00:26:47: Und das so letztendlich dieser Stack entsteht von dem wir immer wieder sprechen und das so dieses Gefühl entsteht vom Ich kriege wieder Raum in meinem rückseitigen Brustkorb weil wir vergessen immer ganz schnell, dass unser Brustkorb ja auch hinten ist
00:27:07: also
00:27:08: In unserem Rücken.
00:27:09: Der Rücken besteht zu einem großen Teil aus Brustkorb, da ist nicht nur Wirbelsäule.
00:27:14: Die Wirbelsääule macht eigentlich das was der Brustkorb macht.
00:27:17: und wenn der Brüstkorb halt eine doofe Position hat, was soll die Wirbels säule denn dann machen?
00:27:21: So, die kann sich ja nur anpassen!
00:27:24: Und deswegen sage ich halt es so wichtig sich wieder mit dieser Struktur Brust korb auseinanderzusetzen um dieses Gefühl von Ich muss mich dehnen zu beseitigen.
00:27:39: Weil das ist kein schönes Gefühl und das ist ja auch immer nur so ein kurzfristiger, eine kurzfristige Entspannung die entsteht wenn ich mich halt wieder in Sonne...
00:27:49: Und ich bringe doch nochmal kurz einen Yoga-Kontext wenn nicht jetzt das volle Rad über also Brücke sozusagen mit Händen und Füßen am Boden können wir wahrscheinlich auch ein Fragezeichen dran machen wie viele von uns tatsächlich aus der Brustwirbelsäule die Dehnung oder auch eine Rotation bei anderen Situationen, bei anderen Asanas vollziehen.
00:28:10: Oder ob nicht dann doch andere Strukturen kompensieren?
00:28:12: Das ist auch noch mal als Argument.
00:28:17: Und die Struktur, Position bestimmt Funktion und die Position ist erstmal unsere Struktur das knöchrende Gerüst.
00:28:27: Die Muskeln machen ja nur das was die Gelenke wie sie stehen.
00:28:31: so wenn unser Brustkorb, zum Beispiel nicht so eine coole Position hat, sondern eine kompensatorische Position.
00:28:41: Dann können ja die ganzen Muskeln, die da dran hängen nur das machen was der Brustkorb an Positionen vorgibt.
00:28:48: Verständlich?
00:28:49: Ja
00:28:52: Und deswegen ist es so wichtig halt erstmal in dieser Position vom Brust korb zu arbeiten um da halt wieder ne ich sag mal im Gehirn ... so einen anderen Abzweig zu nehmen.
00:29:06: Der Bewegung im Brustkorb, der die Bewegung in der Atmung... ... der die Bewegung inside-out halt besser steuert und dann haben wir halt wieder dieses Gefühl von oder weniger dieses Gefühl vom.
00:29:19: ich muss mich dehnen zum Beispiel jetzt zwischen den Schulterblättern oder nicht über ein... ... Rücken so über so'n Bolz zerlegen und das Gefühl in den hinteren Oberschenkeln ist es gleiche.
00:29:32: da sage ich aber bring Kraft rein!
00:29:34: Bringe
00:29:34: halt einfach Kraft in deine hinteren Oberschenkel, das kannst du ganz einfach machen.
00:29:38: Leg dich auf den Boden, stell die Füße an eine Wand, zieh die Versen gefühlt nach unten ohne sie zu bewegen.
00:29:45: Habt das Gefühl, du drückst seine Versen auf so ne Fläche, hebt es backen so ein ganz bisschen an aber sodass deine Gürtelinie und der untere Rücken am Boden bleibt.
00:29:54: Und dann bleibst du da solange bis deine ohr-hinteren Overschenkel anwerden also dass Du die spürst.
00:30:00: Die andere Möglichkeit ist, du legst die Füße auf einen Stuhl.
00:30:03: Dann drückst du wirklich in eine Fläche rein und auch hier rollt das Becken wieder ein bisschen ein.
00:30:08: Untere Rücken bleibt am Boden.
00:30:10: Und dann hast Du wirklich das Gefühl von ich hab hintere Oberschenkel!
00:30:13: Wenn Du die hast, dann entspannt sich meistens schon der Brustkorb ab.
00:30:17: Das würde ich zum Beispiel total unterschreiben.
00:30:19: Auch noch mal vor dem Hintergrund dass gerade wie Yogis vielleicht manchmal Entzündungen in den Sitzbandhörtern haben oder so und da natürlich auch nochmal Kraft in den Hemstrings brauchen
00:30:31: Und da findet einfach wirklich eine Überdehnung statt.
00:30:35: Ja, ja voll.
00:30:37: Die ganzen
00:30:38: Vorbeugen gibt diejenigen, die haben keine Rückenbänder mehr?
00:30:41: Also die haben Rücken bender weil sie sind zu lang.
00:30:42: und dann gibt es diejenigen die haben kein Hamstrings mehr.
00:30:46: Und was würdest du kannst du für dich definieren wo du sagen würdest ab da fängt Dehnung an?
00:30:52: Boah Ab da fängt Dehnungen
00:30:57: an!
00:30:58: Wir haben ja auch im Eiltrag Bewegungen und haben ein Bewegungsradius Range of Motion.
00:31:02: Also, ab wann würdest du von denen umsprechen?
00:31:06: Ich würde von denen sprechen wenn in dem Muskel der Impact reinkommt dass sich da was auseinander zieht Und das ist bei den einen mehr also schneller und bei den anderen halt weniger schnell.
00:31:26: Also wenn ich mich jetzt in einer Vorbeuge auf dem Boden setze und meinen Körper nach vorne bringe, dann bin ich bei, weiß nicht, fünf Grad.
00:31:34: Da merke ich das sofort!
00:31:36: Und es war halt vier Jahre anders.
00:31:39: Ja.
00:31:39: Das heißt für mich fängt Dehnung an.
00:31:42: Ich merke nach viel Grad vor Beuge... da zieht's aber.
00:31:47: Und zwar im Rücken.
00:31:50: Du würdest ja eigentlich sagen Führt er nicht noch weiter sozusagen, dass sich selbst verstärkende Systeme dadurch dann weiter in die Dehnung gehst.
00:31:58: Sondern bleibt da und atme?
00:32:00: Genau!
00:32:01: Und das würden wir klassischerweise im Yoga auch so sagen... Die Frage ist dann wieder nur wer von uns kann es wirklich so spüren.
00:32:10: Ich glaube erst eine Thema ist vielleicht ein Knoten im Kopf.
00:32:14: Wir zwar vielleicht sagen ja, die Form ist egal aber trotzdem ein anderer Teil in uns trotzdem bestimmte Form ausfüllen möchte.
00:32:22: Aber ein anderer Teil kann ja auch sein, ich kann das vielleicht gar nicht... Ja, ich nehme es nicht so richtig wahr oder ich spüre es nicht?
00:32:31: Oder kann es sich nicht
00:32:32: einordnen?
00:32:33: Genau!
00:32:34: Das merke ich.
00:32:34: zum Beispiel wenn wir zusammen altechniken oder so ausprobieren dann merk ich ob wohl ich von mir denken würde dass ich über die vielen Jahre an Yoga Praxis eine gute Körperwahrnehmung entwickelt habe, merke ich trotzdem dass so was wie zum Beispiel die Hamstrings schwer für mich anzusteuern sind oder klar auch natürlich auch nervensystem schmieding oben der Brustkorb zugeht und es schwer ist um vorne reinzuatmen.
00:33:03: Dass das da total hilfreich ist eben bestimmte Muskeln zu hemmen wieder mehr Raum in anderen Bereichen zu schaffen.
00:33:12: Ja, jetzt will ich sagen statt zu denen da bin ich mir einfach immer noch nicht so ganz sicher an dem Punkt für mich persönlich.
00:33:18: Eigentlich ja!
00:33:19: Also ich will nicht sagen... Ich wollte gerade
00:33:21: schon jubeln.
00:33:23: Also ich sage also ja, statt zu den ja.
00:33:27: aber heißt das aber für mich dass sich auch nie wieder irgendwie mich dehne sozusagen?
00:33:32: oder heißt es dass ich in dieser Komponente arbeite von Anspannung und Entspannungen?
00:33:37: Und dabei bin und vielleicht, wenn ich auch Bock habe mich irgendwie Strecke oder Däne.
00:33:41: Also es ist jetzt nicht so dass das zum Beispiel im Pure-Eye gar keine Dänungen gibt.
00:33:44: also es gibt halt schon auch sowas was wir als Taube erkennen.
00:33:50: Es gibt es in den Pure Eye halt schon weil es halt in den Glut geht also schön in den Blumen.
00:33:55: Es macht halt schon manchmal Sinn um einen Muskel zu hemmen ihn zu dehnen.
00:34:02: Inhibition Technik.
00:34:03: Ja
00:34:03: gerade doch auch wenn's im Elioherzagralgelenk Oder ja, da kommt irgendwie das Neues fast jetzt auf.
00:34:08: Aber da gibt es ja zumindest in vielen Bereichen auch die Idee von Periformes Dehnen und so weiter.
00:34:15: Bullshit!
00:34:15: Das sind alles aus roter Toren, die gesteckt werden müssen bei den meisten Leuten.
00:34:20: Und
00:34:23: also... Okay aber das machen wir nochmal anders.
00:34:25: Aber okay, auch im Pure-Eye gibt's den Technik.
00:34:28: Ja, also klar voll.
00:34:30: Also wieder Atem gesteuert natürlich?
00:34:36: Aber als Inhibitionstechnik, also als hemmende Muskeltechnik.
00:34:41: Das heißt also wenn ich das jetzt mal übersetze alle Yogis haben gehemmte Muskeln weil wir sind ja nur im Denen in der ganze Zeit.
00:34:52: Wenn wir Yoga so praktizieren wie man es in der westlichen Welt zu Achtzig Prozent praktiziert dann geht's um Denung und denen bedeutet Ich
00:35:02: hemme einen Muskel Also bestimmte
00:35:05: muskelpartien Und dann ist es kein Wunder, dass keine Hamstrings mehr da sind.
00:35:11: Dass zum Beispiel die seitliche Bauchmuskulatur und alles wenn so Seitdehnungen stattfinden.
00:35:17: Lattissimus müsste da glaube ich auch mit drin sein.
00:35:20: Aber wie weit das da nicht viel ist?
00:35:22: Also das da einfach... ...das da keine Kraft drin isst.
00:35:27: Da muss quasi eine Facilitation übersetzt werden.
00:35:37: Dann muss mehr Kraft rein!
00:35:39: Das müssen wir quasi ermächtigen, unterstützen.
00:35:43: Und im Yoga ist es einfach so, dass es bestimmte Muskelgruppen gibt die wir eigentlich ermächthiegen und bekräftigen, also müssten das die immer weggedehnt werden.
00:35:56: Und das fehlt dann dein Nervensystem und das fehlt deine Atmung und es fehlt deinen ganzen System.
00:36:03: Deswegen landen viele Yogis auch in Schmerzspiralen was ... Schulter im Pinchment, Hüftempinchment.
00:36:11: Also ISG hier sitzt bei einem Höcker Entzündung und so was angeht weil da einfach wenig Kraft vorhanden ist.
00:36:19: Weil das halt alles weggehemmt ist.
00:36:23: Und wenn man die Yoga Praxis aber so umstellen würde und es ist einfach das was ich ja versuche seit einiger Zeit dass halt trotz und mit dem Gefühl von Dehnung Das Gefühl von Kraft
00:36:36: auftritt
00:36:38: Dann ist gut.
00:36:39: und wenn wir dann das Gefühl oder dieses Prinzip nehmen, Atem führt Bewegung.
00:36:43: Atem um Schließbewegungen.
00:36:44: Wir gehen von Ende nach außen.
00:36:46: Dann macht die Atmung die Arbeit?
00:36:49: Oder gibt die Atem den Bewegungsumfang vor?
00:36:53: Jetzt bring ich nochmal aktive und passive Dehnung rein.
00:36:56: Würdest du also eher in dem Bereich aktive Dehnungen dich aufhalten?
00:37:00: Ja!
00:37:00: Und passive Dehnung wäre ja auch, wenn ich jetzt weiß ich nicht meinen großen Ziel greife und dann irgendwie ziehe und das Bein strecke.
00:37:08: Da würdest du dann eher gucken, wie kann ich denn aus eigener Körperkraft das vielleicht gestreckte Bein oder gebrockte Beine?
00:37:14: Ja, da machen wir es einfach konkreter.
00:37:15: Yin-Yoga ist halt eher eine Passivität und Vinyasa Yoga ist halt erne Aktivität.
00:37:21: So, das sind würde ich sagen zwei so Pole.
00:37:24: Und das hat alles seine Berechtigung und es gibt auch für alle Menschen die das brauchen und die das toll finden.
00:37:34: Die Frage ist halt immer... Wie tut mir das gut?
00:37:37: Und meinem System, meinen Systemen.
00:37:41: Wenn ich mich jetzt in eine Yin-Yoga Klasse gehen würde, dann ist es ein nervensystemisches Zerfließen.
00:37:51: Mein Körper würde nur ankämpfen weil er irgendwo Spannung sucht die er irgendwie nicht kriegt und er kann gleichzeitig nicht abgeben weil er sich dann verlassen, also verlieren würde.
00:38:07: Der Halt ist da nicht mehr da und wenn ich dann halt aufstehen würde, wäre das richtig schwer für mich den Boden zu fühlen oder überhaupt mich sicher zu fühlten.
00:38:14: Das fühlt sich dann alles wie Gummi an.
00:38:16: Also dann würde meine Knie wieder nach hinten wegknicken, dann hätte ich das Gefühl von meiner Hüft, meinen Rücken kann es nicht halten... Und dann lege ich mich lieber in eine jeniogisch ähnliche Position.
00:38:29: Vielleicht kann man Jinyoga auch einfach übersetzen mit, ich leg mich hin in eine bestimmte Position und bleib da lange liegen und atme.
00:38:37: Und ich kann mich ja auch einfach mit den Füßen im neunzig Grad Winkel an die Wand legen, meine Arme von mir strecken, meinen Kopf entspannt hinlegen und da zehn Minuten liegen bleiben und atmen.
00:38:46: Das ist dann auch vielleicht Jinyogra aber halt nicht in einer Tiefe von Dehnung.
00:38:52: Was stehst du?
00:38:53: Ja wobei es bestimmt ja auch dann wieder je nach Stil, je nach Unterricht Ganz unterschiedlich ist, wie subtil wir in eine Dehnung um den Yoga gehen oder wie...
00:39:04: Exaktiv.
00:39:05: ...aufwichtig sozusagen, genau intensiv, genau.
00:39:09: Aber aktive Dehnungen also aktiv?
00:39:11: Genau ich wollte gerade auch sagen, wenn es da nochmal zurück ist und was würdest du dann sagen mit Agonisten und Antagonisten?
00:39:20: sozusagen, wenn wir beispielsweise einer Vorbeugethe vor der Oberschenkelmuskulatur ... aktivieren, um hinten zu dehnen.
00:39:29: Jetzt weiß ich die Hamstrings brauchen nicht noch mehr Dehnung sozusagen.
00:39:32: aber wie spielt hier Aktivität und Passivität eine Rolle für dich?
00:39:39: Boah also bei den Hamstrings
00:39:42: ist einfach ein No-Go.
00:39:43: Ja voll!
00:39:45: Also wirklich wenn ihr
00:39:46: heute was aus diesem Podcast mitnimmt dann bitte dass ihr eure Hamstrings stärkt.
00:39:52: So ähm ja...
00:39:56: Aber jetzt muss ich von Agonisten und Antagonisten gibt es ja auch einen anderen Prozess.
00:40:00: Ja voll,
00:40:02: absolut!
00:40:03: Das ist ja nicht neu...
00:40:07: Also
00:40:08: im PRI-Kontext gibt es Muskeln die halt gehemmt werden sollen und die halt gestärkt
00:40:14: werden sollen.
00:40:16: Und ich gehe mittlerweile mehr auf die Muskelgruppen ein und gehe weniger auf irgendwelche Antagonisten mit Spieler gegen Spieler was auch immer.
00:40:28: Also du hast quasi andere Prinzipien,
00:40:30: die deine Arbeit
00:40:31: leiden.
00:40:31: Ja genau!
00:40:31: Die aber dann auch wieder der Asymetrie des Körpers dienlich sind und die uns unterstützen umfänglich zu atmen weil darum geht's ja beim Yoga Prana.
00:40:47: Wir wollen atmen Leben Energie.
00:40:52: Wenn ich jetzt einen Hemmstring hemme fällt es mir irgendwann schwer zu
00:40:57: Atmen.
00:41:00: Und also was Ich bereichern finde an unserem Austausch und so wie ich es für mich aktuell nach aber auch vielen Phasen von Fragezeichen und Orientierungslosigkeit.
00:41:10: Aber da steckt ja irgendwie auch drin, wie tief es eigentlich geht wenn wir wirklich ein Gefühl dafür entwickeln was unseren Körper gut tut und wie fein wir vielleicht auch werden dürfen in der Wahrnehmung und bei mir zum Beispiel zu merken an bestimmten Punkten Spür ich das, ne?
00:41:33: Wenn du mir eine PRI-Technik zeigst oder ... Ich merke, meine Hempstrings sind nicht mehr dabei.
00:41:37: Oder ja, ich atme mich in meinen Brustkorb und ... Das für mich zu hinterfragen und auszuprobieren.
00:41:45: Und mit zu erlauben, in diesen Raum einzusteigen.
00:41:47: Okay, ich weiß grad nicht ob den für mich persönlich gut ist, ob ich meinem Körper Gefühl trauen kann.
00:41:53: Ja, wenn ich aber alle Komponenten mit drin hab.
00:41:56: Wenn ich Elastizität, Flexibilität, Kräftigung ... wenn ich bestimmte Muskelgruppen hemme und andere kräftige.
00:42:07: Und in so eine vollere Atmung komme, ne?
00:42:10: Mir ist dann trotzdem immer noch Bock macht mich zu denen mache ich das weiter oder nicht so.
00:42:14: Das ist aber dieser Bereich, indem ich mich so gerade bewege und auch erst mal lerne die Unsicherheit, die damit einhergeht, nicht nur weghaben zu wollen sondern dass wirklich so auch als sich immer besser kennenzulernen, was einer in der Wahrnehmung zu werden.
00:42:29: Aber ich finde das...
00:42:31: Das ist doch Yoga!
00:42:32: Das ist Yoga genau.
00:42:33: Darum
00:42:34: geht es doch eigentlich.
00:42:36: Und wahrscheinlich gar nicht um die Frage dürfen wir uns dehnen oder nicht?
00:42:39: Sondern Erkenntnis und unseren Körper vielleicht offen zu sein.
00:42:43: für das.
00:42:46: Beispielsweise haben wir also du sagst ja selber Du hattest so eine Art Yogakrise in dieser Zeit wo das für dich nicht mehr gut funktioniert hat Und bis hin hast du mich da im letzten halben Jahr mit reingenommen sozusagen, weil das natürlich auch bei mir landet.
00:43:01: Weil ich merke ja stimmt und worauf wollte ich hinaus?
00:43:10: Ja gleichzeitig ist es eine Chance uns wieder zu lösen von bestimmten Ideen die wir haben auch über uns selbst.
00:43:16: Du denkst aber ich bin ja so flexibel und mir tut das gut oder kann das immer wieder noch feiner zu werden.
00:43:23: So löse ich das für mich gerade irgendwie so... mich dafür zu öffnen, zu hinterfragen anzunehmen.
00:43:30: Auch zu merken, ja stimmt!
00:43:31: An der und der Stelle hat sie recht.
00:43:33: Da kann ich diese oder jede Muskulatur nicht ansteuern... ...und da irgendwie offen für zu sein ne?
00:43:40: Und dann ist für mich so die Frage Ja wo?
00:43:43: oder den Weg zu finden.
00:43:45: Wo merk' ich aber dann irgendwann für mich selber okay das passt für mich jetzt Für einen anderen Körper vielleicht nicht diesen Weg dazu gehen sich selbst zu ermächtigen?
00:43:54: Ich glaube dass Also erstens das schönste ist eigentlich der Prozess, den man da mit sich hat.
00:44:03: Weil es einfach auch ganz viel Liebe mit sich ist und ich finde auch ganz viele Humor und ganz viel... Ach!
00:44:12: Läuft das so?
00:44:12: Okay dann gucken wir jetzt mal wie das so läuft im Körper.
00:44:17: Ich weiß nicht, ich blick da halt immer sehr neugierig und sehr frei.
00:44:21: Und halt auch so mit Humor und Witz drauf.
00:44:24: Und schaue halt einfach so hey was bietet mir mein Körper heute?
00:44:28: Und was kann ich daraus machen?
00:44:30: Und gar nicht um das so zu isolieren und wegzuschieben bei Körper du machst schon sondern halt schon in der Integration mit meinen gesamten Systemen zu Daily
00:44:39: ist es ja auch so der Erfahrungsraum im Yoga den wir uns unsere Körperlichkeit Gibt.
00:44:48: Voll!
00:44:49: Und ich glaube, wir dürfen auch nicht vernachlässigen dass wir halt immer in einer Doppelrolle sind.
00:44:53: Wir sind Teacher und wir sind halt Schüler Schülerin.
00:44:58: Das macht zum Beispiel für mich schwieriger so wie du sagst da neugierig drauf zu blicken und so weil wenn ich nicht wüsste Ich empfinde zumindest eine Verantwortung auch
00:45:09: was sinnvolles
00:45:10: um die Schülerinnen weiterzugeben.
00:45:12: Dann könnte ich da, glaube ich, entspannter mit umgehenden Bedenken auch.
00:45:15: ja dann gucke ich mal und würde jetzt aber im nächsten Jahr keine Lösung finden.
00:45:19: Ja okay fände ich auch nicht cool, aber könnte anders wegstecken als irgendwie in.
00:45:25: mit noch der Frage ok was vermittelte ich aber auch weiter?
00:45:27: Wofür will ich stehen?
00:45:29: das möchte ich welche Erfahrung meine Schülerinnen die ja auch das Vertrauen haben mein Unterricht zu kommen?
00:45:35: was möchte ich den vermitteln?
00:45:38: voll und ich glaube dass es einfach.
00:45:42: Das ist einfach echt ein großes Thema.
00:45:44: und gerade dieses, wo fängt Verantwortung von einem Teacher an?
00:45:49: Wo hört sie auf?
00:45:50: Wo geht sie in die Verantwortung der einzelnen Schülerinnen über.
00:45:56: Könnten wir uns mal auf unsere Liste schreiben für das nächste Thema.
00:46:02: Ich glaube um abschließend zum Thema den so einen Fazit zu ziehen Also jetzt rein aus meiner Nerd-Biomechanikbrille würde ich sagen, erstens check deine Hamstrings und bitte nicht denen sondern kräftige sie.
00:46:23: Zweitens wenn du immer das Gefühl hast dich über ein Bolz dallegen zu müssen und irgendwie in Extension Rückbeuge gehen zu müssen oder auch beim Yoga sehr gerne Rückbeugen machst dann Seht zu, dass du deinen Atemmuster veränderst.
00:46:37: Weil die Atmung ist einfach das was dich von innen heraus bewegt und die bewegt den Brustkorb und da geht es halt rum!
00:46:44: Und ich glaube wenn die zwei Sachen so ein bisschen körperlich klarer sind dann bekommt denen oder halt auch das Hemmen von Muskeln einfach eine andere Ja, einfach eine andere Gewichtung.
00:47:07: Dann kriegt das einen anderen Stellenwert im Körper und dann können wir uns weiter unterhalten.
00:47:12: so weil ich glaube das sind die ersten zwei Sachen die erstmal so aus unserer Yoga Blase ein bisschen gecheckt werden können und Das ist auf jeden Fall so.
00:47:22: das was Ich jetzt so mitgeben würde und ich glaub du auch
00:47:26: ich auch ja voll voll
00:47:29: Das ist der Startpunkt und der Rest ergibt sie.
00:47:31: Und das heißt nicht, dass man nie wieder Yoga machen kann.
00:47:34: Das Bullshit natürlich macht doch auch Yoga.
00:47:36: also die Frage ist nur wie fühlen sich meine Hamstrings dann an?
00:47:39: Wie fühle ich mich in den Rückbeugen und wo hole ich mir die her?
00:47:42: Hohle ich mir eine Auseratmung?
00:47:45: Auch noch nie irgendwie dafür standen, dass Yoga nur denen ist.
00:47:47: Nein!
00:47:48: Und Gottes Willen.
00:47:49: Also nein.
00:47:49: Schön, dass du das nochmal sagst.
00:47:51: Nein.
00:47:51: Yoga ist viel so für
00:47:53: feinstofflich energetisch.
00:47:55: Genau.
00:47:57: bei uns sehr ganz zentral die Atmung und hat ja auch kräftigende Komponenten mit drin.
00:48:03: Du
00:48:03: atmest zwanzig bis zwanzichtausend Mal am Tag, die einfachste Kraftübung, die du einbauen kannst ist, verändere dein Atem-Oster.
00:48:13: Hast du zwanzzig bis zwzehntigtausend mal am Tag eine Kraftübungen?
00:48:27: Bis zum nächsten Mal.
00:48:28: Tschüss!
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